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Shopware 6 Altersverifikation Ultimate – Ausweisprüfung, Kamera & MRZ

Produktinformationen "Shopware 6 Altersverifikation Ultimate – Ausweisprüfung, Kamera & MRZ"

Borban Verify Ultimate ist ein umfassendes Altersverifikationssystem für Shopware 6. Die Erweiterung verbindet automatische Dokument- und Ländererkennung, MRZ-Prüfung mit Prüfziffern, eine optionale kamera-basierte Altersschätzung, klassische Ausweisprüfung, manuelle MRZ-Eingabe, dauerhafte Kundenverifizierung und eine detaillierte Prüfweg-Dokumentation direkt mit Registrierung und Checkout.

Händler mit altersbeschränkten Produkten benötigen mehr als ein einfaches „Ich bin 18“-Popup. Entscheidend ist ein Prüfprozess, der für Kunden schnell verständlich bleibt, unterschiedliche Dokumente verarbeiten kann und gleichzeitig nachvollziehbar dokumentiert, auf welchem Weg eine Altersprüfung erfolgreich durchgeführt wurde.

Genau dafür wurde Borban Verify Ultimate entwickelt. Der Kunde kann – abhängig von der Shopkonfiguration – zunächst eine besonders schnelle Altersprüfung per Kamera versuchen, ein Ausweisdokument automatisch fotografieren beziehungsweise hochladen oder auf die bewährte manuelle MRZ-Prüfung zurückgreifen.

Erkennt eine schnelle Methode das erforderliche Alter nicht eindeutig genug, wird der Kunde nicht einfach abgewiesen. Stattdessen kann direkt ein stärkerer Dokumentnachweis verwendet werden. Damit entsteht ein abgestufter Verifikationsprozess: möglichst komfortabel für eindeutige Fälle, aber mit dokumentbasierter Prüfung und klassischen Fallbacks für alle anderen Situationen.

Verify Ultimate: Kamera-Altersschätzung, automatische Dokumenterkennung, Ausweisprüfung, MRZ mit Prüfziffern, klassische manuelle Eingabe, Admin-Freigabe und Bestandsmigration arbeiten innerhalb eines gemeinsamen Shopware-Verifikationssystems.

Altersverifikation direkt in Shopware 6

Der Prüfprozess bleibt Bestandteil des Shops und wird in die bestehende Registrierung und den Checkout integriert.

Borban Verify Ultimate kann die Altersprüfung bereits bei der Registrierung durchführen oder erst dann verlangen, wenn sie für den tatsächlichen Warenkorb benötigt wird.

Dadurch muss nicht zwingend jeder Besucher oder jeder neue Kunde sofort eine Altersprüfung absolvieren. Der Händler kann selbst entscheiden, an welcher Stelle des Kaufprozesses die Verifikation eingesetzt werden soll.

Zusätzlich lässt sich die Prüfung auf bestimmte Kategorien, Länder oder Kundengruppen beschränken. Ein Shop mit gemischtem Sortiment kann somit beispielsweise normale Produkte ohne zusätzlichen Verifikationsschritt verkaufen und die Altersprüfung ausschließlich dann einschalten, wenn sich tatsächlich ein entsprechend konfiguriertes Produkt im Warenkorb befindet.

Die Einstellungen erfolgen verkaufskanalbezogen über die normale Shopware-Konfiguration.


Einmal erfolgreich geprüft – Kundenkonto dauerhaft verifiziert

Eine Altersprüfung sollte einen Stammkunden nicht bei jeder Bestellung erneut belasten.

Nach einer erfolgreichen Prüfung wird deshalb ein dauerhafter Verifikationsstatus am Kundenkonto hinterlegt. Bei späteren Bestellungen kann Shopware erkennen, dass dieser Kunde bereits erfolgreich geprüft wurde.

Gleichzeitig dokumentiert Borban Verify Ultimate nicht einfach nur ein anonymes „Ja“. Gespeichert werden unter anderem Zeitpunkt, verwendete Prüfmethode, Prüfweg, Quelle beziehungsweise System und eine verständliche Bezeichnung des Nachweises.

Dadurch lässt sich im Shopware-Admin später nachvollziehen, ob ein Kunde beispielsweise über automatische Dokumenterkennung, kamera-basierte Altersschätzung, manuelle MRZ-Eingabe, Admin-Freigabe oder einen übernommenen Altbestand verifiziert wurde.

Nur einmal erforderlich: Erfolgreich verifizierte Kunden müssen den vollständigen Altersnachweis bei späteren Käufen nicht automatisch erneut durchführen.

Schnellprüfung per Kamera – ohne Dokument, wenn das Alter eindeutig ist

Für eindeutig ältere Kunden kann die Altersprüfung besonders schnell beginnen.

Die optionale Kamera-Altersschätzung analysiert ein einzelnes Kamerabild ausschließlich mit dem Ziel, ein ungefähres sichtbares Alter einzuschätzen. Es findet dabei keine Identifikation der Person und keine Gesichtserkennung im Sinne einer Wiedererkennung oder biometrischen Identitätsfeststellung statt.

Die Prüfung ist bewusst konservativ aufgebaut. Nicht einfach das geschätzte Alter entscheidet. Das System berücksichtigt zusätzlich die Unsicherheit der Schätzung und akzeptiert nur Ergebnisse, bei denen die konservativ berechnete Altersuntergrenze die konfigurierte Sicherheitsgrenze erreicht und gleichzeitig eine ausreichend hohe Erkennungssicherheit vorliegt.

Die Sicherheitsgrenze kann vom Händler konfiguriert werden. Dadurch lässt sich festlegen, wie deutlich ein Kunde oberhalb des gesetzlichen Mindestalters eingeschätzt werden muss, bevor der schnelle Kameraweg ausreicht.

Erkennt das System mehrere Gesichter, ist das Bild nicht geeignet, bestehen sichtbare Hinweise auf eine Aufnahme von Bildschirm oder Ausdruck oder ist das Ergebnis schlicht nicht eindeutig genug, wird die Altersprüfung nicht positiv abgeschlossen.

Stattdessen kann unmittelbar die Dokumentprüfung verwendet werden. Ein Kunde verliert dadurch nicht den Checkout, nur weil die schnelle Methode in seinem Fall nicht ausreicht.

Wichtig: Die Kamera-Funktion ist eine konservative Altersschätzung und keine Identitätsprüfung oder biometrische Personenidentifikation. Ein einzelnes Kamerabild stellt außerdem keinen vollständigen technischen Liveness-Nachweis dar.

Automatische Dokument- und Ländererkennung

Kein Dokumenttyp auswählen, kein Land suchen und keine technischen MRZ-Bezeichnungen verstehen: Dokument fotografieren und die Erkennung starten.

Mit Verify Ultimate kann das Plugin selbst bestimmen, welche Art von Dokument vorliegt und aus welchem Land es stammt. Der Kunde fotografiert das Dokument mit seiner Kamera oder wählt ein bereits vorhandenes Foto beziehungsweise eine PDF-Datei aus.

Das System analysiert anschließend den Dokumenttyp, das Ausstellerland, sichtbare Datumsangaben und – soweit für den Dokumenttyp vorhanden – die maschinenlesbare Zone.

Wird beispielsweise ein Personalausweis, Reisepass, Aufenthaltstitel oder Reiseausweis erkannt, führt Borban Verify Ultimate die Prüfung nicht ausschließlich anhand einer visuellen Einschätzung durch. Bei MRZ-fähigen Dokumenten wird zusätzlich die maschinenlesbare Zone ausgelesen und über die vorgesehenen Prüfziffern validiert.

Dadurch verbindet die automatische Dokumenterkennung flexible visuelle Klassifizierung mit der bereits bewährten deterministischen MRZ-Prüflogik.


MRZ-Prüfung mit Prüfziffern statt bloßem Ablesen eines Datums

MRZ steht für Machine Readable Zone – den maschinenlesbaren Bereich vieler amtlicher Identitätsdokumente.

Diese Zone enthält strukturierte Zeichenblöcke und zugehörige Prüfziffern. Verify Ultimate verwendet diese Struktur, um relevante Werte technisch zu validieren und das enthaltene Geburtsdatum für die Altersentscheidung auszuwerten.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu einer Lösung, die lediglich versucht, irgendwo auf einem Bild ein Datum zu erkennen. Bei geeigneten Ausweisdokumenten wird die erkannte MRZ geparst und gegen ihre mathematischen Prüfziffern geprüft.

Erst wenn die dafür erforderliche Struktur erfolgreich verarbeitet wurde, kann dieser Prüfweg als erfolgreicher Altersnachweis abgeschlossen werden.

Mehrstufige Prüfung: Dokument erkennen → MRZ auslesen → Struktur prüfen → Prüfziffern validieren → Geburtsdatum auswerten → Mindestalter bestätigen.

Viele Dokumentarten in einem gemeinsamen Prüfprozess

Kunden besitzen nicht alle denselben Ausweistyp. Ein modernes Altersverifikationssystem sollte deshalb nicht ausschließlich auf einen deutschen Personalausweis beschränkt sein.

Verify Ultimate unterstützt klassische deutsche Dokumente ebenso wie zahlreiche internationale beziehungsweise europäische Dokumenttypen. Dazu gehören unter anderem der deutsche Personalausweis, der elektronische Aufenthaltstitel, deutsche und internationale Reisepässe, EU-/EWR-Ausweiskarten, österreichische Personalausweise, Schweizer Identitätskarten sowie verschiedene Reise- und Ersatzdokumente.

Welche klassischen Dokumentarten im jeweiligen Verkaufskanal angeboten werden sollen, kann der Shopbetreiber selbst konfigurieren.

Die automatische Ultimate-Erkennung erweitert diesen Ansatz zusätzlich um die Erkennung des tatsächlichen Dokumenttyps und Landes, ohne dass der Kunde zuvor zwingend eine Auswahl treffen muss.


Führerschein als automatischer Altersnachweis

Verify Ultimate kann einen eindeutig erkannten Führerschein ebenfalls als Altersnachweis verwenden, wenn das Geburtsdatum auf dem vorliegenden Dokument zuverlässig gelesen werden kann.

Anders als bei einem Reisepass oder Personalausweis wird hier keine ICAO-MRZ erwartet. Entscheidend ist deshalb die zuverlässige Erkennung des Dokumenttyps und des tatsächlich sichtbaren Geburtsdatums.

Ist das Geburtsdatum nicht ausreichend eindeutig, wird die Prüfung nicht einfach positiv abgeschlossen. Der Kunde kann anschließend einen anderen Nachweis verwenden.


Deutsche Gesundheitskarte als zusätzlicher Altersnachweis

Auch eine eindeutig erkannte deutsche elektronische Gesundheitskarte kann innerhalb des automatischen Prüfwegs verarbeitet werden, sofern auf der aufgenommenen Seite ein zuverlässiges Geburtsdatum sichtbar ist.

Wird zunächst eine Seite fotografiert, auf der kein Geburtsdatum erkennbar ist, kann die Storefront gezielt darauf hinweisen, die andere Kartenseite zu verwenden.

Ist auf einer aufgenommenen Seite bereits ein eindeutig lesbares Geburtsdatum vorhanden, muss nicht allein aus technischen Gründen zwingend eine zweite Aufnahme erzeugt werden.

Auch bei diesem Prüfweg geht es ausschließlich um den Altersnachweis. Die Gesundheitskarte wird nicht zu einer Identitätsprüfung umgedeutet.


Ungeeignete Karten erkennen und verständlich ablehnen

Eine automatische Dokumenterkennung sollte nicht jede rechteckige Plastikkarte versehentlich als Ausweisdokument akzeptieren.

Erkennt Verify Ultimate beispielsweise eine Mitgliedskarte, Bankkarte, Mitarbeiterkarte, Kundenkarte oder ein anderes für die Altersprüfung ungeeignetes Dokument, kann die Karte als solche erkannt und dennoch gezielt abgelehnt werden.

Das System versucht dabei nicht, ein nicht vorhandenes Geburtsdatum zu erfinden oder aus einer ungeeigneten Karte einen vermeintlichen Altersnachweis zu konstruieren.

Für den Kunden entsteht dadurch eine verständlichere Situation: Das hochgeladene Objekt wurde erkannt, ist für diesen Prüfweg aber nicht geeignet – statt lediglich eine nichtssagende technische Fehlermeldung auszugeben.


Dokument fotografieren, Bild hochladen oder PDF auswählen

Unterschiedliche Kunden benötigen unterschiedliche Wege.

Direkt auf einem Smartphone kann ein Dokument mit der Gerätekamera fotografiert werden. Auf Desktop-Geräten kann eine vorhandene Kamera genutzt oder eine bereits gespeicherte Datei ausgewählt werden.

Neben gängigen Bildformaten unterstützt der automatische Dokumentweg auch PDF-Dateien. Damit lässt sich eine bereits vorhandene Dokumentabbildung verwenden, ohne sie zuvor in ein anderes Format umwandeln zu müssen.

Die Erkennung beginnt nach Aufnahme beziehungsweise Auswahl automatisch und führt den Kunden anschließend durch das weitere Ergebnis.


Klassischer Dokument-Scan bleibt ebenfalls erhalten

Verify Ultimate ersetzt nicht die bereits bewährten Funktionen von Borban Verify Pro, sondern erweitert sie.

Der Händler kann weiterhin mit einem klassischen ausgewählten Dokumenttyp arbeiten. Der Kunde wählt beispielsweise Personalausweis oder Reisepass und fotografiert anschließend die entsprechende Seite. Die benötigten MRZ-Blöcke werden automatisch ausgelesen und geprüft.

Dieser Weg ist besonders hilfreich, wenn ein Händler bewusst nur bestimmte Dokumentarten anbieten oder einen sehr klar geführten Dokumentprozess verwenden möchte.


Manuelle MRZ-Eingabe als robuster Fallback

Eine automatische Kamera- oder KI-Prüfung darf nicht der einzige Weg durch den Checkout sein.

Deshalb bleibt die klassische manuelle MRZ-Prüfung vollständig Bestandteil von Verify Ultimate. Der Kunde sieht eine passende Hilfsgrafik und übernimmt lediglich drei klar markierte Codeblöcke aus seinem Dokument.

Er muss weder die komplette MRZ verstehen noch lange Ausweiszeilen vollständig abschreiben. Die Formularfelder sind bewusst einfach gehalten und zeigen exakt, welche Bereiche benötigt werden.

Für deutsche Personalausweise, elektronische Aufenthaltstitel und deutsche Reisepässe verwendet das Plugin amtliche Musterabbildungen, auf denen ausschließlich die benötigten MRZ-Bereiche dezent markiert werden.

Für Dokumenttypen ohne eingebundenes amtliches Muster werden neutrale TD1- beziehungsweise TD3-Schemahilfen eingesetzt, statt staatliche Ausweisdokumente künstlich nachzubauen.

Damit bleibt selbst dann ein nachvollziehbarer Prüfweg vorhanden, wenn ein Foto nicht sauber erkannt werden kann, die Kamera nicht verfügbar ist oder der Kunde keine automatische Dokumentanalyse verwenden möchte.


Ein System statt vieler voneinander getrennter Altersprüfungen

Das Besondere an Verify Ultimate ist nicht lediglich die Anzahl der einzelnen Methoden. Entscheidend ist, dass alle Wege in derselben Shopware-Verifikation zusammenlaufen.

Ein erfolgreicher Kamera-Check, eine automatische Ausweiserkennung, eine MRZ-Prüfung, die klassische manuelle Eingabe oder eine Admin-Freigabe erzeugen nicht fünf voneinander unabhängige Systeme.

Alle erfolgreichen Verfahren führen zu einem einheitlichen Verifikationsstatus des Kundenkontos und können mit ihrem tatsächlichen Prüfweg dokumentiert werden.

Dadurch bleibt im Support und in der Administration nachvollziehbar, wie die Verifikation zustande gekommen ist.


Altersprüfung nur dort einsetzen, wo sie tatsächlich benötigt wird

Nicht jeder Shop besteht ausschließlich aus Ü18-Produkten. Deshalb kann die Prüfung gezielt auf relevante Bereiche eingeschränkt werden.

Über die Kategorieauswahl lässt sich bestimmen, bei welchen Produkten beziehungsweise Warenkörben eine Altersverifikation erforderlich ist. Befindet sich kein Produkt aus den entsprechend konfigurierten Kategorien im Warenkorb, muss der Kunde den zusätzlichen Verifikationsschritt nicht durchlaufen.

Zusätzlich können Länder und Kundengruppen berücksichtigt werden. Dadurch lässt sich der Prüfprozess wesentlich genauer an das eigene Geschäftsmodell anpassen als mit einer pauschalen globalen Altersabfrage für jeden einzelnen Shopbesucher.


Für Ü18-, FSK18- und altersbeschränkte Sortimente

Borban Verify Ultimate richtet sich an Shopware-Händler, die Produkte verkaufen, bei denen das Alter eines Käufers für die Bestellabwicklung relevant ist.

Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise E-Zigaretten, Vapes, Tabakwaren, Shisha-Produkte, FSK18- und USK18-Artikel, Erwachsenenprodukte sowie andere ab-18 beziehungsweise altersbeschränkte Sortimente.

In solchen Shops reicht ein einfaches Age-Gate am Eingang häufig nicht als gewünschter technischer Prozess. Ein „Ja, ich bin 18“-Button kennt weder ein Dokument noch einen dauerhaften Kundenstatus.

Verify Ultimate setzt deshalb dort an, wo eine echte technische Altersverifikation, eine Ausweisprüfung beziehungsweise ein nachvollziehbarer Altersnachweis in Registrierung oder Checkout benötigt wird.


Mehr als ein Age Gate oder Ü18-Popup

Ein Age Gate fragt das Alter ab. Verify Ultimate prüft einen Altersnachweis.

Klassische Ü18-Popups können für Hinweise und Zugangsdarstellungen sinnvoll sein, beruhen aber häufig lediglich auf einer Selbstauskunft des Besuchers.

Borban Verify Ultimate geht deutlich weiter. Je nach gewähltem Verfahren wird das Alter konservativ per Kamera eingeschätzt, ein konkretes Dokument erkannt, ein Geburtsdatum geprüft oder eine MRZ inklusive Prüfziffern validiert.

Deshalb ist die Erweiterung als Altersverifikationssystem – AVS beziehungsweise technische Altersprüfung für Shopware 6 konzipiert und nicht lediglich als optisches „ab 18“-Popup.


Datensparsame Prüfweg-Dokumentation

Nach einer erfolgreichen Prüfung muss nicht dauerhaft eine vollständige Ausweiskopie im Kundenkonto liegen, um erkennen zu können, dass eine Altersprüfung stattgefunden hat.

Verify Ultimate speichert deshalb am Kunden beziehungsweise den synchronisierten Kundendaten den Verifikationsstatus und die für den späteren Nachweis sinnvollen Metainformationen: wann geprüft wurde, welche Methode verwendet wurde, über welchen Prüfweg die Verifikation zustande kam und welches System beziehungsweise welche Quelle dafür verantwortlich war.

MRZ-Zeichenfolgen, Ausweisnummern und Dokumentfotos werden nicht als dauerhafter Verifikationsnachweis im Kundenkonto gespeichert.

Auch die Kameraaufnahme der Altersschätzung wird von Verify Ultimate nicht als Bild im Shop oder Kundenkonto abgelegt.

Nachweis statt Ausweiskopie: Dauerhaft benötigt wird der Verifikationsstatus mit nachvollziehbarem Prüfweg – nicht eine Sammlung von Dokumentfotos im Kundenkonto.

OpenAI Vision nur für die optionalen KI-Prüfwege

Die automatische Dokument- und Ländererkennung sowie die kamera-basierte Altersschätzung verwenden einen vom Händler hinterlegten OpenAI-API-Zugang.

Der API-Schlüssel befindet sich serverseitig in der Plugin-Konfiguration und wird nicht an den Storefront-Browser des Kunden ausgegeben.

Für die API-Anfragen verwendet das Plugin eine strukturierte Ausgabe und fordert klar definierte Felder statt freien KI-Fließtext an. Die Übertragung wird mit store: false ausgeführt.

Wichtig für die Produktpositionierung: Die klassischen MRZ-Verfahren bleiben davon getrennt. Wer ausschließlich die klassische Dokument-/MRZ-Prüfung verwenden möchte, muss die zusätzlichen Ultimate-KI-Methoden nicht aktivieren.

Damit entscheidet der Händler selbst, ob er ausschließlich die bewährte MRZ-Prüfung, die automatische Dokumenterkennung, die Kamera-Altersschätzung oder eine Kombination dieser Methoden einsetzen möchte.

API-Kosten: Für aktivierte KI-Prüfmethoden fallen gegebenenfalls Nutzungskosten des verwendeten OpenAI-API-Kontos an. Diese sind nicht Bestandteil der Borban-Plugin-Lizenz.

Lokaler OCR-Fallback optional

Zusätzlich kann ein lokaler OCR-Fallback aktiviert werden, wenn die KI-basierte MRZ-Erkennung nicht erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Dieser Weg ist bewusst optional. Shops, die ausschließlich den Vision-basierten Dokument-Scan verwenden möchten, müssen keine zusätzliche lokale OCR-Pipeline aktivieren.


Manuelle Kundenfreigabe direkt im Shopware-Admin

Nicht jeder Sonderfall lässt sich vollständig automatisieren. Deshalb enthält Verify Ultimate zusätzlich eine manuelle Administrationsfunktion.

Ein Kunde kann über E-Mail-Adresse oder Kundennummer gesucht werden. Anschließend lässt sich sein aktueller Altersprüfungsstatus direkt einsehen.

Berechtigte Mitarbeiter können einen Kunden manuell verifizieren oder eine bestehende Verifizierung wieder entfernen. Für die Freigabe beziehungsweise Änderung kann ein Grund hinterlegt werden.

Dieser manuelle Vorgang wird nicht als automatischer Dokumentcheck ausgegeben, sondern mit seinem tatsächlichen Prüfweg als Admin-Freigabe dokumentiert.


Im Kundenkonto sehen, wie tatsächlich geprüft wurde

Für Support und Administration ist nicht nur wichtig, dass ein Kunde verifiziert ist. Oft stellt sich später die Frage, wie diese Verifikation zustande gekommen ist.

Verify Ultimate speichert deshalb getrennte Informationen zu Methode, Prüfweg, Quelle, Zeitpunkt und gegebenenfalls einer verständlichen Notiz.

So kann beispielsweise sichtbar werden, ob die Altersprüfung über automatische Dokumenterkennung, MRZ-Prüfung, Kamera-Altersschätzung, manuelle Admin-Prüfung oder eine Bestandsübernahme durchgeführt wurde.

Die Anzeige verwendet dabei verständliche Dokumentbezeichnungen statt unnötig technischer Codes.


WMW-Verifizierungen übernehmen statt Bestandskunden neu prüfen

Besonders interessant für Händler, die bisher eine bestehende WMW-Altersprüfung verwenden.

Borban Verify Ultimate besitzt eine eigene Bestandsmigration für vorhandene gültige WMW-Prüfungen. Bestehende gültige Verifikations-Hashes können in Borban übernommen und – soweit eindeutig zuordenbar – dauerhaft mit dem entsprechenden Kundenkonto verbunden werden.

Ein bereits erfolgreich geprüfter Stammkunde soll beim Wechsel des Systems nicht allein deshalb erneut einen Ausweis vorlegen müssen, weil der Shopbetreiber das Plugin gewechselt hat.

Der Admin zeigt deshalb einen eigenen Umstiegsstatus mit vorhandenen WMW-Prüfungen, bereits übernommenen Datensätzen und noch offenen Einträgen.

Bestehende WMW-Tabellen werden bei der Migration nicht einfach gelöscht oder verändert. Dadurch bleibt für einen kontrollierten Systemwechsel zunächst eine Rückfallmöglichkeit erhalten.


Diagnose statt Rätselraten im Live-Shop

Eine Altersverifikation liegt an einer besonders kritischen Stelle des Kaufprozesses. Wenn Kunden dort scheitern, sollte ein Händler erkennen können, ob beispielsweise ein Dokument nicht gelesen wurde, ein technischer Scanfehler auftrat oder die eigentliche Verifikation nicht erfolgreich war.

Verify Ultimate enthält deshalb ein eigenes Diagnose- und Prüfprotokoll innerhalb der Administration. Es zeigt erfolgreiche Prüfungen sowie technische Fehler aus Dokument-Scan, Kamera, Registrierung und Checkout.

Zusätzlich werden kompakte Kennzahlen für die vergangenen 24 Stunden dargestellt. So lässt sich schnell erkennen, wie viele Prüfungen erfolgreich abgeschlossen wurden, wie viele technische Fehler aufgetreten sind und ob sich beispielsweise Scanprobleme häufen.

Die Diagnoseinformationen werden automatisch auf einen Zeitraum von 30 Tagen begrenzt.


Eigener Verifikations-Funnel

Nicht nur technische Fehler sind interessant – auch die Frage, was nach der Altersprüfung passiert.

Deshalb enthält das Diagnose-Dashboard einen eigenen Funnel für neu registrierte Kunden. Er betrachtet den Weg von der Registrierung über die angeforderte Altersprüfung und den begonnenen Scan bis zur erfolgreichen Verifikation und schließlich zur Bestellung.

Dadurch kann ein Händler beispielsweise erkennen, ob viele Kunden die Altersprüfung angezeigt bekommen, aber den Scan gar nicht beginnen, oder ob die Verifikation erfolgreich funktioniert, anschließend jedoch keine Bestellung entsteht.

Der Funnel arbeitet mit technischen Kundenkennungen. Namen, E-Mail-Adressen, Dokumentbilder, MRZ-Daten und IP-Adressen werden dafür nicht als Funnel-Daten gespeichert.


Datensparsames Diagnoseprotokoll

Ein Fehlerprotokoll für eine Dokumentprüfung sollte nicht selbst zur unnötigen Sammlung sensibler Dokumentdaten werden.

Deshalb speichert das Verify-Ultimate-Diagnoseprotokoll keine Ausweisnummern, keine MRZ-Werte, keine Dokumentbilder, keine hochgeladenen Dateinamen und keine IP-Adressen.

Protokolliert werden ausschließlich die technischen Informationen, die benötigt werden, um einen Prüfweg oder einen Fehlerzustand einordnen zu können.

Auch das Protokoll ist als Hilfsfunktion aufgebaut. Ein Fehler beim Schreiben eines Diagnoseeintrags darf die eigentliche Registrierung oder Bestellung nicht blockieren.


Schutz vor übermäßigen Scan- und Kameraanfragen

Die öffentlich erreichbaren Scan-Funktionen enthalten serverseitige Sitzungsbegrenzungen, damit nicht unbegrenzt Dokument- oder Kameraanfragen innerhalb kurzer Zeit erzeugt werden können.

Der klassische Dokument-Scanner wird ebenso begrenzt wie die zusätzlichen Ultimate-Prüfwege. Dadurch werden unnötige beziehungsweise missbräuchlich häufige API-Aufrufe reduziert.

Auch Dateigrößen werden vor der eigentlichen Analyse geprüft.


Kundenfreundlicher Fallback statt Checkout-Sackgasse

Eine gute Altersverifikation muss auch mit Situationen umgehen können, in denen der bevorzugte Prüfweg gerade nicht funktioniert.

Vielleicht verweigert der Browser den Kamerazugriff. Vielleicht ist ein Dokument unscharf. Vielleicht ist die kamera-basierte Altersschätzung nicht eindeutig genug oder eine MRZ liegt auf der anderen Dokumentseite.

Verify Ultimate versucht deshalb nicht, jeden dieser Fälle als endgültigen Abbruch zu behandeln. Der Kunde erhält gezielte Hinweise und kann auf einen alternativen Prüfweg wechseln.

Kamera → Dokument → klassischer Scan → manuelle MRZ-Eingabe oder ein separat hinterlegter manueller Verifikationsweg können sich dadurch gegenseitig ergänzen.

Ziel: So wenig Reibung wie möglich – aber keine positive Altersprüfung, wenn das jeweilige Verfahren kein ausreichend eindeutiges Ergebnis liefert.

SEO, E-E-A-T und vertrauenswürdige Altersprüfung

Für Suchmaschinen und moderne KI-Suchsysteme ist eine Produktseite hilfreicher, wenn sie nicht lediglich behauptet, eine „Altersprüfung“ anzubieten, sondern konkret erklärt, was technisch tatsächlich geprüft wird.

Deshalb trennt Borban Verify Ultimate nachvollziehbar zwischen Age Gate, kamera-basierter Altersschätzung, Dokumenterkennung, MRZ-Prüfung, Altersnachweis und manueller Freigabe.

Begriffe wie Shopware 6 Altersverifikation, Shopware 6 Altersprüfung, Ausweisprüfung, MRZ-Prüfung, AVS, Age Verification, Ü18-Prüfung, FSK18 Checkout, Jugendschutz und Altersnachweis im Online-Shop beschreiben dabei reale Funktionen beziehungsweise Einsatzbereiche und werden nicht lediglich als unsichtbare Keywordliste auf die Seite geschrieben.

Gleichzeitig gehört zur fachlichen Vertrauenswürdigkeit, Grenzen offen zu benennen: Eine Kamera-Altersschätzung ist keine Personenidentifikation, ein einzelnes Bild ist kein vollständiger Liveness-Nachweis und ein technisches Plugin ersetzt keine individuelle rechtliche Bewertung des jeweiligen Geschäftsmodells.

Genau diese transparente Beschreibung stärkt die fachliche Aussagekraft der Produktseite wesentlich stärker als pauschale Behauptungen wie „100 % rechtssicher“ oder „garantierte Identitätsprüfung“.


Für Vape-, E-Zigaretten- und Tabakshops besonders interessant

Ein besonders typischer Einsatzbereich sind Shopware-Shops für E-Zigaretten, Vapes, Liquids, nikotinhaltige Produkte, Tabakwaren und verwandte ab-18-Sortimente.

Gerade hier suchen Händler häufig nach Begriffen wie Altersverifikation, Altersprüfung im Checkout, Vape Altersprüfung, E-Zigaretten Alterskontrolle, Ausweisprüfung oder AVS für Shopware.

Verify Ultimate lässt sich gezielt auf die betreffenden Kategorien begrenzen und kann dadurch auch in Shops eingesetzt werden, die neben altersbeschränkten Produkten ein normales frei verkäufliches Sortiment führen.


Auch für FSK18-, USK18- und andere Ü18-Sortimente

Das System ist nicht auf eine einzelne Branche fest programmiert.

Auch Händler mit FSK18-Medien, USK18-Produkten, Erotiksortimenten oder anderen ausschließlich für Erwachsene vorgesehenen Waren können den Shopware-Prüfprozess entsprechend konfigurieren.

Welche rechtlichen und organisatorischen Anforderungen im konkreten Einzelfall bestehen, hängt vom jeweiligen Sortiment, Lieferland, Versandweg und Geschäftsmodell ab.


Bewusst keine pauschale „Rechtssicher“-Garantie

Borban Verify Ultimate ist ein technisches Altersverifikationssystem und keine Rechtsberatung.

Jugendschutzanforderungen unterscheiden sich je nach Produkt, Land, Altersgrenze, Vertragssituation und Versandprozess. Zusätzlich zur Prüfung während Registrierung oder Checkout können beispielsweise Anforderungen an die tatsächliche Übergabe der Ware bestehen.

Deshalb wäre es unseriös, für jede denkbare Shopkonfiguration pauschal zu versprechen, dass die Installation eines einzelnen Plugins automatisch sämtliche rechtlichen Anforderungen erfüllt.

Verify Ultimate stellt die technischen Prüfmethoden, die Checkout-Integration, die dauerhafte Verifikationskennzeichnung und die nachvollziehbare Dokumentation bereit. Die rechtliche Ausgestaltung des konkreten Shops bleibt Aufgabe des Betreibers.


Entwickelt aus einem real betriebenen Altersverifikationsprozess

Verify Ultimate ist nicht aus einem theoretischen Demoformular entstanden. Die Erweiterung wurde Schritt für Schritt aus einem realen Shopware-Altersprüfungsprozess weiterentwickelt.

Dazu gehören nicht nur die eigentlichen Prüfmöglichkeiten, sondern gerade die Details, die im Live-Betrieb entscheidend werden: unterschiedliche Dokumenttypen, Smartphones und Desktop-Kameras, Pflichtfelder im Checkout, bereits verifizierte Bestandskunden, manuelle Supportfälle, technische Scanfehler, Migration aus einem Altsystem und die Frage, wie ein erfolgreicher Prüfweg später im Kundenkonto verständlich angezeigt wird.

Die Ultimate-Erweiterungen bauen deshalb auf dem bestehenden stabilen MRZ- und Checkout-Prozess auf, statt diesen durch einen vollständig getrennten Sonderworkflow zu ersetzen.


Der typische Kundenablauf

Je nach Konfiguration erhält der Kunde zunächst die Auswahl der verfügbaren Prüfwege. Bei aktivierter Schnellprüfung kann er mit einem kurzen Kamerablick beginnen.

Ist das Ergebnis eindeutig genug, wird dieser Prüfweg bestätigt. Ist es nicht eindeutig, kann unmittelbar auf die Dokumentprüfung gewechselt werden.

Bei der automatischen Dokumentprüfung fotografiert der Kunde sein Dokument oder wählt eine Bild- beziehungsweise PDF-Datei. Dokumenttyp und Land werden erkannt und je nach Dokument entweder MRZ und Prüfziffern oder ein zuverlässig sichtbares Geburtsdatum ausgewertet.

Kann auch dieser Weg nicht eindeutig abgeschlossen werden, bleiben die klassischen dokumentbezogenen Methoden und die manuelle Übernahme der markierten MRZ-Blöcke verfügbar.

Erst nach erfolgreicher Verifikation wird der Kundenstatus entsprechend gespeichert und der normale Shopware-Prozess fortgesetzt.


Kompatibilität und technische Voraussetzungen

  • entwickelt für Shopware 6.7.x
  • Shopware Core und Storefront erforderlich
  • Integration in Registrierung und Checkout
  • verkaufskanalbezogene Konfiguration
  • aktive Borban-Lizenz erforderlich
  • OpenAI-API-Zugang für automatische Dokumenterkennung und Kamera-Altersschätzung erforderlich
  • klassische MRZ-Verfahren unabhängig von den optionalen Ultimate-KI-Funktionen nutzbar
  • Browser-Kamerazugriff für direkte Kamera-Prüfungen erforderlich
  • Foto- und PDF-Verarbeitung für unterstützte Dokument-Scans
  • keine Änderung an Shopware-Core-Dateien
Hinweis: Bei stark veränderten Checkout- oder Registrierungstemplates, individuellen Headless-Prozessen oder Erweiterungen, die denselben Checkout-Ablauf verändern, sollte die Kompatibilität vor dem Live-Einsatz in einer Testumgebung geprüft werden.

Lieferumfang

  • Shopware-6-Plugin Borban Verify Ultimate
  • Altersverifikation bei Registrierung und/oder Checkout
  • Prüfung gezielt nach Kategorien konfigurierbar
  • Prüfung nach Ländern konfigurierbar
  • Prüfung nach Kundengruppen konfigurierbar
  • dauerhafter Verifikationsstatus für erfolgreich geprüfte Kunden
  • optionale KI-Altersschätzung per Kamera
  • konservative Kamera-Sicherheitsgrenze
  • Fallback auf Dokumentnachweis bei uneindeutiger Kamera-Schätzung
  • automatische Dokumenterkennung
  • automatische Ländererkennung
  • automatische Unterscheidung verschiedener Dokumenttypen
  • automatische MRZ-Erkennung bei geeigneten Dokumenten
  • MRZ-Prüfung über mathematische Prüfziffern
  • TD1- und TD3-Dokumentverarbeitung
  • Personalausweis Deutschland
  • Aufenthaltstitel / eAT Deutschland
  • deutscher Reisepass
  • internationale Reisepässe
  • EU-/EWR-Ausweiskarten
  • Personalausweis Österreich
  • Identitätskarte Schweiz
  • Reiseausweise und Ersatzdokumente
  • automatischer Altersnachweis über erkannten Führerschein
  • automatischer Altersnachweis über geeignete deutsche Gesundheitskarte
  • gezielte Ablehnung erkannter, aber ungeeigneter Karten
  • Dokumentaufnahme über Kamera
  • Foto-Upload
  • PDF-Upload für unterstützte Dokumentwege
  • klassischer dokumentbezogener Scanner
  • manueller MRZ-Fallback mit drei markierten Codeblöcken
  • amtliche deutsche Musterabbildungen als Eingabehilfe
  • neutrale TD1-/TD3-Schemahilfen für weitere Dokumenttypen
  • optionaler lokaler OCR-Fallback
  • manuelle Kundenverifizierung im Shopware-Admin
  • Verifizierung im Admin wieder entfernbar
  • Kundensuche per E-Mail oder Kundennummer
  • Dokumentation von Methode, Prüfweg, Quelle, Zeitpunkt und Grund
  • verständliche Anzeige des tatsächlichen Nachweises im Kundenbereich des Admins
  • WMW-Bestandsmigration
  • WMW-Umstiegsstatus mit noch offenen Verifizierungen
  • bestehende WMW-Tabellen bleiben bei der Migration unangetastet
  • 30-Tage-Diagnoseprotokoll
  • Erfolgs- und Fehlerkennzahlen der vergangenen 24 Stunden
  • Verifikations-Funnel für registrierte Kunden
  • keine MRZ-Werte im Diagnoseprotokoll
  • keine Ausweisnummern im Diagnoseprotokoll
  • keine Dokumentbilder im Diagnoseprotokoll
  • keine Dateinamen im Diagnoseprotokoll
  • keine IP-Adressen im Diagnoseprotokoll
  • serverseitige Rate-Limits für Scan- und Ultimate-Endpunkte
  • Borban Lizenz- und Update-System
  • Domain- und Installationsbindung
  • automatische Lizenz- und Updateprüfung
  • geschützter Kunden- und Downloadbereich

FAQ zu Borban Verify Ultimate

Was ist Borban Verify Ultimate?

Borban Verify Ultimate ist ein Altersverifikationssystem für Shopware 6 mit automatischer Dokument- und Ländererkennung, MRZ-Prüfung, optionaler Kamera-Altersschätzung, klassischen Dokumentmethoden und manuellen Fallbacks.

Ist Verify Ultimate nur ein Age Gate?

Nein. Ein Age Gate basiert häufig lediglich auf einer Alters-Selbstauskunft. Verify Ultimate kann tatsächliche Altersnachweise über Dokumente, MRZ-Prüfung beziehungsweise konservative kamera-basierte Altersschätzung verarbeiten.

Kann die Altersprüfung direkt im Checkout erfolgen?

Ja. Die Verifikation kann in den Shopware-Checkout integriert werden. Alternativ kann sie bereits bei der Registrierung stattfinden.

Muss jeder Kunde die Altersprüfung durchführen?

Nein. Die Prüfung kann unter anderem auf bestimmte Produktkategorien, Länder oder Kundengruppen beschränkt werden.

Muss ein Kunde bei jeder Bestellung erneut seinen Ausweis prüfen?

Nein. Ein erfolgreich verifiziertes Kundenkonto kann dauerhaft als geprüft gekennzeichnet werden.

Was ist die Kamera-Altersschätzung?

Dabei wird aus einem Kamerabild ausschließlich ein ungefähres sichtbares Alter eingeschätzt. Die Funktion identifiziert die Person nicht und akzeptiert nur ausreichend eindeutige Ergebnisse.

Ist die Kamera-Altersschätzung Gesichtserkennung?

Nein. Es findet keine Wiedererkennung oder Identifizierung einer bestimmten Person statt. Die Funktion dient ausschließlich der Schätzung eines sichtbaren Altersbereichs.

Was passiert, wenn die Kamera das Alter nicht eindeutig bestimmen kann?

Der Kunde kann unmittelbar auf einen Dokumentnachweis wechseln. Ein uneindeutiger Kamera-Check führt nicht automatisch zum endgültigen Abbruch der Bestellung.

Erkennt Verify Ultimate den Dokumenttyp automatisch?

Ja. Bei aktivierter Universal-Erkennung können Dokumenttyp und Ausstellerland automatisch aus dem fotografierten beziehungsweise hochgeladenen Dokument ermittelt werden.

Muss der Kunde vorher sein Land auswählen?

Beim automatischen Ultimate-Dokumentweg nicht. Das System versucht, Land und Dokumentart selbst zu erkennen.

Was bedeutet MRZ?

MRZ steht für Machine Readable Zone. Dabei handelt es sich um den maschinenlesbaren Bereich vieler amtlicher Identitätsdokumente.

Werden MRZ-Prüfziffern wirklich geprüft?

Ja. Bei entsprechenden Dokumenttypen werden die ausgelesenen MRZ-Blöcke strukturell verarbeitet und über die vorgesehenen Prüfziffern validiert.

Welche Dokumente werden unterstützt?

Unter anderem deutscher Personalausweis, Aufenthaltstitel / eAT, deutscher Reisepass, internationale Reisepässe, EU-/EWR-Ausweiskarten, österreichische und Schweizer Ausweise sowie verschiedene Reise- und Ersatzdokumente.

Kann ein Führerschein verwendet werden?

Die automatische Ultimate-Erkennung kann einen Führerschein als Altersnachweis verarbeiten, wenn Dokumenttyp und Geburtsdatum zuverlässig erkannt werden.

Kann eine deutsche Gesundheitskarte verwendet werden?

Ja, sofern eine geeignete Seite der deutschen eGK erkannt und darauf das Geburtsdatum zuverlässig gelesen werden kann.

Akzeptiert das Plugin versehentlich Bank- oder Mitgliedskarten?

Die automatische Erkennung kann auch ungeeignete Karten als solche identifizieren. Diese werden nicht automatisch zu einem gültigen Altersnachweis.

Kann der Kunde einen Reisepass verwenden?

Ja. Deutsche und internationale Reisepässe mit entsprechender MRZ werden unterstützt.

Kann ein Dokument als PDF hochgeladen werden?

Ja. Der automatische Dokumentweg unterstützt neben Fotos auch PDF-Dateien.

Gibt es weiterhin eine manuelle Ausweisprüfung?

Ja. Kunden können die drei markierten MRZ-Blöcke weiterhin selbst übernehmen, wenn ein automatischer Scan nicht verwendet werden kann oder soll.

Muss der Kunde die komplette MRZ abtippen?

Nein. Die klassische Eingabe ist auf wenige klar markierte Blöcke reduziert.

Werden Dokumentfotos dauerhaft im Kundenkonto gespeichert?

Nein. Verify Ultimate speichert keine Ausweiskopie als dauerhaften Verifikationsnachweis im Kundenkonto.

Werden MRZ und Ausweisnummer dauerhaft gespeichert?

MRZ-Werte und Ausweisnummern werden nicht als dauerhafte Verifikationsdaten im Kundenkonto gespeichert.

Was wird nach einer erfolgreichen Prüfung gespeichert?

Unter anderem Verifikationsstatus, Zeitpunkt, Methode, Prüfweg, Quelle und eine verständliche Information zum verwendeten Nachweis.

Kann ich einen Kunden im Admin manuell verifizieren?

Ja. Kunden können per E-Mail-Adresse oder Kundennummer gesucht und anschließend manuell verifiziert beziehungsweise wieder freigegeben werden.

Kann ich erkennen, wie ein Kunde verifiziert wurde?

Ja. Der verwendete Prüfweg und die dazugehörige Methode beziehungsweise Quelle werden dokumentiert.

Kann ich von WMW auf Borban Verify Ultimate wechseln?

Das Plugin enthält eine Bestandsmigration für vorhandene gültige WMW-Verifikationen und einen eigenen Status zur Kontrolle des Umstiegs.

Müssen bereits über WMW geprüfte Kunden erneut verifiziert werden?

Soweit vorhandene gültige WMW-Prüfungen eindeutig übernommen und einem Kunden dauerhaft zugeordnet werden können, kann der vorhandene Verifikationsstatus weitergeführt werden.

Gibt es ein Fehler- und Diagnoseprotokoll?

Ja. Das Admin-Dashboard zeigt erfolgreiche Prüfungen und technische Fehler aus den vergangenen 30 Tagen sowie kompakte Kennzahlen und einen Verifikations-Funnel.

Werden im Diagnoseprotokoll Ausweisdaten gespeichert?

Nein. MRZ-Werte, Ausweisnummern, Dokumentbilder, Dateinamen und IP-Adressen gehören nicht zu den gespeicherten Diagnoseinformationen.

Benötigt Verify Ultimate OpenAI?

Die automatische Dokumenterkennung und Kamera-Altersschätzung benötigen einen konfigurierten OpenAI-API-Zugang. Die klassischen MRZ-Funktionen bleiben davon getrennt.

Entstehen Kosten pro KI-Prüfung?

Bei Verwendung der optionalen KI-Funktionen können Kosten des verwendeten OpenAI-API-Kontos entstehen. Borban erhebt dafür keine zusätzliche eigene Transaktionsgebühr pro Prüfung.

Ist Verify Ultimate für Vape- und E-Zigaretten-Shops geeignet?

Ja. E-Zigaretten-, Vape-, Tabak- und andere ab-18-Sortimente gehören zu den typischen Einsatzbereichen einer Shopware-Altersverifikation.

Ist das Plugin automatisch in jedem Shop rechtssicher?

Eine solche pauschale Zusage wäre nicht seriös. Verify Ultimate stellt die technische Altersverifikation bereit. Die konkrete rechtliche Bewertung hängt unter anderem von Sortiment, Land, Versand und Geschäftsmodell ab.



Borban Verify Ultimate führt die bisherige Shopware-6-Ausweis- und MRZ-Prüfung konsequent weiter: Statt einen einzigen starren Prüfweg vorzugeben, kombiniert die Erweiterung eine schnelle kamera-basierte Altersprüfung mit automatischer Dokumenterkennung, MRZ-Prüfziffern, klassischen Ausweismethoden und robusten Fallbacks.

Gleichzeitig bleiben Verifikationsstatus, Prüfweg und Systemquelle innerhalb von Shopware nachvollziehbar, während Dokumentbilder, MRZ-Zeichen und Ausweisnummern nicht als dauerhafte Nachweisdaten im Kundenkonto gesammelt werden.

Für Shopware-Händler mit Ü18- und altersbeschränkten Produkten, die mehr benötigen als ein einfaches Age Gate und ihren Kunden trotzdem einen möglichst schnellen, verständlichen Altersprüfungsprozess bieten möchten, ist Borban Verify Ultimate die umfassende Altersverifikationslösung direkt für Shopware 6.

kicker::Borban Lizenz & Support title::Shopware 6 Erweiterung meta::Plugin meta::Aktiv gepflegt meta::Unterstützt: 6.7.x compatibility_title::Ihre Shopware-Version ist nicht aufgeführt? compatibility_note::Sprechen Sie uns an. Wir prüfen die technische Kompatibilität vorab und können das Plugin bei Bedarf individuell an Ihre Shopware-Version anpassen. usage::Flexible Plugin-Mietlizenz mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung – abhängig von der gewählten Produktvariante. license_note::Die Standard-Mietlizenz gilt für einen Live-Shop bzw. ein Kundenprojekt. Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts sind eingeschlossen. Für Agenturen, Freelancer, Dienstleister, Kundeneinsätze, Mehrfachnutzung oder wiederholte Installationen ist eine separate Agentur- oder Mehrfachlizenz erforderlich. agency_modal_text::Die Standard-Mietlizenz ist auf ein Kundenprojekt ausgelegt. Für Agenturen, Freelancer und Dienstleister bieten wir separate Mehrfachlizenzen für Kundeneinsätze und wiederholte Installationen an. license::1 Live-Shop / 1 Kundenprojekt updates::Produkt-Updates während der aktiven Mietdauer inklusive support::Installations- & Lizenzsupport während der aktiven Mietdauer inklusive testsystems::Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts inklusive renewal::Automatische Verlängerung im gewählten Abrechnungsintervall benefit::Flexible Mietlizenz ohne hohe einmalige Anschaffungskosten. benefit::Vollständiger Funktionsumfang des jeweiligen Plugins während der aktiven Mietdauer. benefit::Produkt-Updates für Shopware-Kompatibilität, technische Verbesserungen und Weiterentwicklung inklusive. benefit::Entwickelt aus Händlerpraxis mit Fokus auf echte Anforderungen im laufenden Shopbetrieb. benefit::Support für Installation, Aktivierung und grundlegende Einrichtung enthalten. benefit::Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Kundenprojekts sind in der Standard-Mietlizenz eingeschlossen. benefit::Klare Lizenzregelung für Händler, Agenturen, Freelancer und Dienstleister. benefit::Transparente Vertragslaufzeit und Abrechnung. benefit::Die bestehende Nutzung wird nach erfolgreicher Folgezahlung automatisch für den nächsten Abrechnungszeitraum verlängert. benefit::Die Mietlizenz kann zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums beendet werden. license_conditions_title::Kurze Lizenzbedingungen license_condition::Mietlizenz: Die Mietlizenz berechtigt zur Nutzung des jeweiligen Plugins während der aktiven und vollständig bezahlten Vertragslaufzeit. license_condition::Je nach gewählter Produktvariante erfolgt die Abrechnung monatlich oder jährlich. license_condition::Die Mietlizenz verlängert sich automatisch um den jeweils gewählten Abrechnungszeitraum, sofern sie nicht fristgerecht beendet wird. license_condition::Eine Kündigung oder Beendigung wirkt zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums. license_condition::Bis zum Ende des bezahlten Abrechnungszeitraums bleiben das Nutzungsrecht, Produkt-Updates und der Support bestehen. license_condition::Nach Beendigung, Ablauf oder dauerhafter Sperrung der Mietlizenz endet das Nutzungsrecht für das Plugin. license_condition::Bei einer fehlgeschlagenen Folgezahlung kann die Nutzung nach Ablauf einer gegebenenfalls eingeräumten Kulanzzeit gesperrt werden. license_condition::Die Standard-Mietlizenz gilt für einen Live-Shop bzw. ein Kundenprojekt. Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts sind eingeschlossen. license_condition::Die Lizenz ist nicht übertragbar und darf nicht weiterverkauft, vermietet oder unterlizenziert werden. license_condition::Für Agenturen, Freelancer, Dienstleister, Kundeneinsätze, Mehrfachnutzung oder wiederholte Installationen ist eine separate Agentur- oder Mehrfachlizenz erforderlich. license_url::https://license.borban.de/ license_button::Borban Lizenz- & Update-Center details_button::Lizenz & Leistungsumfang anzeigen agency_button::Agentur- & Mehrfachlizenz anfragen agency_url::/shopware-plugins/agentur-mehrfachlizenzen/

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An der Lehmkuhl 7
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Tel.: 02843 9595-305

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