JSON-LD für den Shop
Strukturierte Produkt-, Shop-, Marken- und Navigationsdaten serverseitig bereitstellen.
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Shopware 6 · Strukturierte Daten & SEO-Analyse
Strukturierte Daten für Produkte und Varianten erstellen, die tatsächliche Storefront prüfen und SEO-Lücken kontrolliert beheben: Borban Schema Intelligence Pro verbindet serverseitiges JSON-LD, Merchant-Informationen, Schema-Konfliktprüfung und sichere Meta-Workflows.
Vom ProductGroup-Schema über den SEO Live-Scan bis zu CSV-Testlauf, Backup und Rollback unterstützt das Plugin sowohl Händler als auch Agenturen. Alle Funktionen sind auf nachvollziehbare, prüfbare Shopdaten ausgerichtet – ohne Rankingversprechen.
Ein Produkt kann in Shopware korrekt gepflegt sein und trotzdem unvollständige oder widersprüchliche Informationen im Quelltext besitzen. Themes, SEO-Erweiterungen und individuelle Anpassungen können beispielsweise mehrere unterschiedliche Product-Schemas ausgeben.
Borban Schema Intelligence Pro verbindet deshalb die serverseitige Ausgabe strukturierter Daten mit einer tatsächlichen Kontrolle der Storefront. Das Plugin unterstützt Shopbetreiber dabei, Produkt-, Varianten-, Merchant- und Markeninformationen nachvollziehbar aufzubereiten, bestehende Konflikte zu finden und erforderliche SEO-Daten gezielt nachzuarbeiten.
Strukturierte Produkt-, Shop-, Marken- und Navigationsdaten serverseitig bereitstellen.
ProductGroup, hasVariant und relevante Varianteninformationen sinnvoll kombinieren.
Live-Scan und Konfliktprüfung statt alleiniger Betrachtung von Datenbankfeldern.
Meta-Vorlagen, CSV-Arbeitsdateien, Vorschau, Backups und Rollback.
Das Plugin erzeugt JSON-LD serverseitig in der Shopware-Storefront. So können Suchmaschinen strukturierte Angaben bereits im HTML vorfinden, ohne dass sie erst durch nachgeladenes Frontend-JavaScript erzeugt werden müssen.
Zum unterstützten Spektrum gehören unter anderem Product, ProductGroup, Offer, AggregateOffer, Brand, Organization/OnlineStore, WebSite/SearchAction, BreadcrumbList und ItemList. Auch passende Versand- und Rückgabeinformationen lassen sich strukturieren.
Strukturierte Daten verbessern die maschinenlesbare Beschreibung einer Seite. Sie garantieren weder Rich Results noch eine bestimmte Platzierung bei Google oder in KI-Suchsystemen.
Bei Größen, Farben, Mengen, Geschmacksrichtungen oder technischen Ausführungen sollen Suchmaschinen möglichst nachvollziehen können, was das Hauptprodukt ist und welche Varianten dazugehören. Schema Intelligence Pro kann solche Produktfamilien mit ProductGroup und einzelnen Varianten darstellen.
Dafür stehen unter anderem hasVariant, variesBy und productGroupID sowie die passenden Varianten-URLs, SKU-Nummern, Preise, Bilder und Verfügbarkeiten zur Verfügung. Fallbacks helfen, fehlende Variantenbilder oder Markeninformationen sinnvoll aus dem Shopware-Kontext zu übernehmen.
Übergeordnete Produktfamilie und unterscheidende Merkmale abbilden.
Eigene URL, Produktnummer, Preis und Verfügbarkeit der jeweiligen Ausführung zuordnen.
Für die maschinenlesbare Produktdarstellung sind nicht nur Name und Bild wichtig. Schema Intelligence Pro berücksichtigt auch Commerce-Signale wie Preis, Währung, Produktzustand, Lagerverfügbarkeit, Versandkosten, Lieferzeit und Angaben zu Rückgaberichtlinien.
Die Ausgabe erfolgt auf Basis der verfügbaren und entsprechend gepflegten Shopdaten. Fehlende Informationen sollten nicht durch erfundene Standardwerte ersetzt, sondern im eigenen Shop korrekt konfiguriert werden.
Der SEO Intelligence Live-Scan betrachtet die tatsächliche HTML-Ausgabe ausgewählter Seiten. Er kann Informationen prüfen, die von Shopware, Theme, Cache oder anderen Erweiterungen erzeugt werden und deshalb in Datenbankfeldern allein nicht vollständig sichtbar sind.
Untersucht werden unter anderem Title, Meta-Description, Canonical, Robots-Anweisungen, H1-Überschriften, OpenGraph- und Twitter-Card-Daten, Bilder ohne ALT-Text, JSON-LD sowie Produkt-, Merchant- und Entity-Signale. Verschiedene Auswertungsbereiche helfen bei der Priorisierung von Verbesserungen.
Ein Shop kann bereits strukturierte Daten ausgeben und dennoch Probleme besitzen, wenn mehrere voneinander unabhängige JSON-LD-Blöcke widersprüchliche Preis-, Verfügbarkeits- oder URL-Informationen enthalten.
Der Schema Health Monitor analysiert wichtige Produkt- und Herstellerfelder. Die separate Frontend-Konfliktprüfung erfasst ausgegebene JSON-LD-Blöcke, erkennt Product-/ProductGroup-Dopplungen und markiert widersprüchliche Daten. Geeignete Ergebnisse lassen sich als CSV-Report zur Nacharbeit ausgeben.
Fehlende GTIN/EAN, Hersteller, Bilder, SEO-URLs, Preise oder Meta-Daten in Shopware ermitteln.
Mehrere Product-Schemas sowie auffällige Preis-, Verfügbarkeits- oder URL-Werte in der Storefront prüfen.
Fehlende sameAs-, Website-, Wikidata- oder Wikipedia-Verknüpfungen sichtbar machen.
CSV-Reports als Arbeitsgrundlage für Händler, Entwickler und SEO-Verantwortliche erzeugen.
Neben der Schema-Ausgabe enthält das Plugin einen SEO Completion Assistant und einen Meta-Generator. Über eigene Vorlagen können Vorschläge für Produkt- und Kategorie-Meta-Titles sowie Meta-Descriptions und OpenGraph-Descriptions erzeugt werden.
Platzhalter wie {name}, {shopName}, {number} oder {type} ermöglichen wiederholbare Formulierungen. Vorschläge werden als Arbeitsdatei bereitgestellt, sodass Sie die Ergebnisse redaktionell prüfen können, bevor sie gespeichert werden.
Eine technische SEO-Erweiterung sollte nicht automatisch große Datenmengen ändern. Deshalb sind die Schnellstart- und Prüffunktionen auf Analyse und Arbeitsdateien ausgelegt. Schreibaktionen erfolgen bewusst erst im Optimierungs- oder Expertenbereich.
Vor echten Schreibaktionen kann ein Backup erstellt werden. Die Vorschau beziehungsweise der Dry-Run ermöglicht die Kontrolle geplanter Änderungen; danach können freigegebene Werte übernommen und die Ergebnisse dokumentiert werden. Für die letzte Optimierung steht eine Rollback-Funktion zur Verfügung.
Sicherheitscheck und Live-Scan durchführen.
Meta-, Merchant- oder Entity-Angaben exportieren und nötige Felder bearbeiten.
Import als Testlauf prüfen und nur gewünschte Zeilen freigeben.
Backup erstellen, Änderungen schreiben und Ausgabe erneut kontrollieren.
Schnellstart-Aktionen schreiben keine Shopdaten. Backups des Plugins ergänzen ein vollständiges Shop-Backup, ersetzen es aber nicht.
Gerade in Shops mit vielen Herstellern können uneinheitliche Markennamen und fehlende Referenzen die Zuordnung erschweren. Schema Intelligence Pro unterstützt die maschinenlesbare Beschreibung von Shop und Marken durch Organization-/Brand-Daten und passende sameAs-Verweise.
Mögliche Referenzen sind die offizielle Herstellerwebsite, Social-Profile sowie passende Wikidata- oder Wikipedia-Einträge. Das Plugin kann Herstellerdaten prüfen und Arbeitsdateien für Ergänzungen bereitstellen. Voraussetzung bleibt, dass tatsächlich zutreffende Identitäten und URLs verwendet werden.
Neben klassischer SEO- und Schema.org-Arbeit kann das Plugin eine llms.txt und llms-full.txt erstellen. Diese Dateien können Shop, Kategorien, Produkte, Marken sowie geeignete Informations- und Richtlinienseiten als zusätzliche Orientierung für Systeme und Agenten beschreiben.
Das Modul zeigt erzeugte Live-URLs an und liefert ergänzende Readiness-Hinweise. llms.txt ist kein anerkannter garantierter Google-Rankingfaktor und keine Voraussetzung dafür, dass Suchmaschinen oder KI-Systeme einen Shop berücksichtigen.
Der Schnellstart-Assistent fasst wichtige Aktionen zusammen – vom Sicherheitscheck über Arbeitsdateien bis zur vorbereiteten Optimierung. Für tiefergehende Analysen bietet der Expertenbereich strukturierte CSV-Reports, darunter Schema Health, Frontend-Konflikte, SEO Live-Scan, Meta-/OpenGraph- und Marken-/Entity-Arbeitsdateien.
Das Plugin ist für klassische Shopware-6-Projekte mit regulären Produkt-, Kategorie-, Varianten- und Storefront-Daten vorgesehen. Bei Headless-Systemen oder umfangreichen Theme-/SEO-Plugin-Anpassungen sollten die tatsächliche JSON-LD-Ausgabe und mögliche Konflikte vorab getestet werden.
| Plattform | Shopware 6.6 und 6.7 laut bisheriger Produktbeschreibung |
|---|---|
| Ausgabe | Serverseitiges JSON-LD für Shop-, Produkt-, Varianten-, Navigation- und Merchant-Daten |
| Prüfung | Frontend-SEO Live-Scan, Health Monitor und Product-Schema-Konfliktreport |
| Optimierung | Meta-Vorlagen, CSV-Testlauf, Freigaben, Backup und Rollback |
| Optional | Marken-/Entity-Verknüpfungen und llms.txt/llms-full.txt |
| Integration | Normale Plugin-Konfiguration, keine Shopware-Core-Dateiänderungen |
Ob Google bestimmte Rich Results anzeigt oder externe KI-Systeme die bereitgestellten Informationen verwenden, bleibt von deren jeweiligen Regeln und der Qualität der Shopdaten abhängig.
Antworten auf typische Fragen vor der Installation und im laufenden Shopbetrieb.
Nein. Es kombiniert serverseitige strukturierte Daten mit SEO Live-Scan, Schema Health Monitor, Konfliktprüfung, Meta-Arbeitsdateien, Backup, Rollback und optionaler Agent-Readiness.
Unter anderem Product, ProductGroup, Offer, Brand, Organization/OnlineStore, WebSite/SearchAction, BreadcrumbList, ItemList und passende Merchant-Daten.
Ja. Für Variantenprodukte stehen ProductGroup sowie hasVariant, variesBy, produktbezogene URLs, SKU, Preis und Verfügbarkeit zur Verfügung.
Ja. Die Frontend-Konfliktprüfung kann mehrere Product-/ProductGroup-Schemas sowie widersprüchliche Preis- oder Availability-Werte erkennen.
Er prüft das tatsächlich ausgegebene HTML, etwa Title, Canonical, Robots, OpenGraph, Bilder und JSON-LD.
Ja. Vorlagen und CSV-Arbeitsdateien unterstützen die Vorbereitung und kontrollierte Übernahme fehlender Werte.
Nicht automatisch. Bestehende Werte werden standardmäßig geschützt; Schreibaktionen werden bewusst freigegeben.
Ja. Testlauf, Arbeitsdateien und Backups dienen der Kontrolle. Für die letzte Optimierung steht eine Rollback-Funktion bereit.
Ja. Geeignete Merchant-Daten können einschließlich Versanddetails und MerchantReturnPolicy strukturiert werden, sofern die relevanten Shopangaben gepflegt sind.
Sie verknüpfen den Shop oder eine Marke mit passenden offiziellen Websites, Social-Profilen oder anderen eindeutig zugehörigen Referenzen.
Sie stellt zusätzliche strukturierte Orientierung für bestimmte externe Systeme bereit. Ihre Erstellung ist keine Ranking-Garantie und nicht für jede Suchmaschine erforderlich.
Nein. Strukturierte Daten sind eine technische Grundlage. Suchmaschinen entscheiden selbst, welche Ergebnisse oder Darstellungen sie anzeigen.
Nein. Schnellstart-Prüfungen und Arbeitsdateien sollen keine Shopdaten ändern. Schreibaktionen befinden sich im dafür vorgesehenen Optimierungs- oder Expertenbereich.
Eine gemeinsame Installation ist möglich, aber die tatsächliche JSON-LD-Ausgabe sollte mit der Konfliktprüfung kontrolliert werden, um doppelte oder widersprüchliche Schemas zu erkennen.