Owl-Slider mit „Kachel“-Ansicht + SEO-Markup
79,00 €
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Produktinformationen "Owl-Slider mit „Kachel“-Ansicht + SEO-Markup"
Der Borban Kategorie-Slider ist eine codebasierte Lösung zur modernen Darstellung wichtiger Kategorien, Themenbereiche oder Sortiments-Einstiege. Das Modul kombiniert eine kompakte Slider-Ansicht mit einer optional umschaltbaren „Alle“-Ansicht als vollständiges Grid und ergänzt die sichtbaren Kategorie-Links durch eine strukturierte ItemList-Ausgabe per JSON-LD.
Viele Shops und Websites haben das gleiche Problem: Wichtige Kategorien sollen prominent dargestellt werden, dürfen aber nicht zu viel Platz einnehmen. Gerade auf Smartphones ist der sichtbare Bereich begrenzt. Ein klassisches Grid kann schnell lang und unübersichtlich werden, während ein reiner Slider nicht immer alle verfügbaren Kategorien auf einen Blick zeigt. Die Kombination aus Slider und „Alle“-Ansicht löst genau diesen Konflikt.
Nutzer können zunächst durch eine kompakte, touchfreundliche Carousel-Darstellung navigieren. Wenn sie alle Kategorien sehen möchten, lässt sich die vollständige Übersicht als Grid einblenden. Dadurch entsteht eine flexible Nutzerführung: schlank im ersten Eindruck, vollständig bei Bedarf. Besonders sinnvoll ist das für Shops mit mehreren Hauptkategorien, Markenwelten, Themenbereichen, Produktgruppen oder Landingpage-Einstiegen.
Zusätzlich wird die Kategoriestruktur als ItemList in JSON-LD ausgegeben. Diese strukturierte
Darstellung kann Suchmaschinen und anderen maschinellen Systemen helfen, die Reihenfolge und Beziehung der
sichtbaren Kategorie-Links besser nachzuvollziehen. Die sichtbaren Links bleiben dabei unverändert; JSON-LD
ergänzt lediglich eine maschinenlesbare Ebene.
Warum ein Kategorie-Slider mit vollständiger Übersicht sinnvoll ist
Kategorie-Einstiege sind ein wichtiger Teil der Nutzerführung. Sie helfen Besuchern, schneller in relevante Sortimente, Themenbereiche oder Produktwelten einzusteigen. Gleichzeitig dürfen sie den Seitenanfang nicht überladen. Gerade in Shops mit vielen Kategorien entsteht schnell ein Platzproblem: Entweder werden zu wenige Kategorien sichtbar oder die Seite wirkt bereits im oberen Bereich zu lang.
Ein Slider löst das Platzproblem, kann aber eine neue Schwäche erzeugen: Nicht jeder Nutzer erkennt sofort, dass weitere Elemente vorhanden sind. Eine vollständige Grid-Ansicht ist dagegen übersichtlich, nimmt aber mehr Raum ein. Die Kombination aus beidem bietet einen besseren Kompromiss: kompakte Darstellung für den schnellen Einstieg, vollständige Ansicht für Nutzer, die gezielt alle Optionen sehen möchten.
Besonders auf mobilen Endgeräten ist diese Kombination stark. Besucher können mit Touch-Gesten durch die Kategorien wischen und bei Bedarf die komplette Übersicht öffnen. Dadurch bleibt die Seite aufgeräumt, ohne wichtige Navigationsziele zu verstecken.
Probleme klassischer Kategorie-Übersichten
- zu viele Kacheln nehmen oberhalb des Contents viel Platz ein
- mobile Ansichten werden schnell lang und unübersichtlich
- wichtige Kategorien sind nicht immer sofort erreichbar
- reine Slider zeigen nie alle Elemente gleichzeitig
- Nutzer müssen manchmal mehrfach wischen oder suchen
- fehlende Struktur erschwert die maschinelle Einordnung
Vorteile der kombinierten Lösung
- kompakter Kategorie-Slider für den schnellen Einstieg
- umschaltbare „Alle“-Ansicht als vollständiges Grid
- bessere Bedienbarkeit auf Smartphones und Tablets
- klare visuelle Struktur für Kategorie-Links
- flexible Darstellung je nach Nutzerverhalten
- ergänzende ItemList-Ausgabe per JSON-LD
Funktion: Slider und Grid in einem Modul
Das Modul stellt dieselben Kategorien in zwei Ansichten bereit: als Carousel und als vollständiges Grid. In der Standardansicht wird der Slider angezeigt. Über eine klare Umschaltlogik kann die „Alle“-Ansicht geöffnet werden. Dadurch müssen nicht zwei getrennte Kategorieblöcke gepflegt werden, sondern die Struktur bleibt logisch zusammengehörig.
Die sichtbaren Kategorie-Elemente können aus Titel, Link, optionalem Bild, Icon oder aria-label bestehen. Je nach Design lassen sich die Kacheln schlicht, visuell auffällig oder passend zur bestehenden Shop-Optik gestalten. Wichtig ist, dass die Elemente als echte Links erhalten bleiben und nicht nur als dekorative Slider- Inhalte ausgegeben werden.
Kernfunktionen
- Kategorie-Slider auf Basis definierter Kategorie-Elemente
- umschaltbare „Alle“-Ansicht als vollständiges Grid
- identische Kategorie-Links in Slider und Grid
- mobile-first Bedienung mit Touch-Unterstützung
- klare Toggle-Logik zwischen kompakter und vollständiger Ansicht
- responsive Breakpoints für unterschiedliche Bildschirmbreiten
- strukturierte ItemList-Ausgabe per JSON-LD
- systemneutrale Einbindung über HTML/JS
Strukturierte ItemList-Ausgabe per JSON-LD
Neben der sichtbaren Darstellung kann das Modul eine strukturierte ItemList ausgeben. Diese
JSON-LD-Struktur beschreibt die Kategorie-Links maschinenlesbar und versieht sie mit fortlaufenden Positionen.
Das kann helfen, die dargestellte Kategorie-Reihenfolge und die logische Liste der Einstiege klarer abzubilden.
Wichtig ist die realistische Einordnung: JSON-LD ist keine Ranking-Garantie und erzeugt nicht automatisch ein besonderes Suchergebnis. Es ist eine strukturierte Ergänzung, die Suchmaschinen und anderen Systemen zusätzliche Informationen über die dargestellten Inhalte liefern kann. Die sichtbaren Inhalte und Links sollten immer mit der strukturierten Ausgabe übereinstimmen.
Die ItemList sollte deshalb nicht künstlich aufgebläht werden. Sie sollte genau die Kategorie-Elemente abbilden, die auf der Seite tatsächlich sichtbar und relevant sind. Jede Position sollte sauber auf eine echte Ziel-URL verweisen.
ItemList kann unterstützen
- maschinenlesbare Darstellung einer Kategorie-Liste
- klare Reihenfolge durch Positionsangaben
- strukturierte Verknüpfung von Name und URL
- zusätzliche Einordnung wichtiger Navigationselemente
- bessere Konsistenz zwischen sichtbaren Links und strukturierter Ausgabe
ItemList ersetzt nicht
- keine sichtbare Navigation
- keine saubere interne Verlinkung
- keine gute Kategorie-Struktur
- keine SEO-Strategie
- keine Garantie auf Rich Results
- keine automatische Ranking-Verbesserung
Technische Architektur
Die Lösung ist bewusst schlank aufgebaut. Sie arbeitet mit HTML-Struktur, JavaScript-Initialisierung, optionalem jQuery/Owl-Carousel-Setup und einer JSON-LD-Ausgabe. Die Integration erfolgt über einen HTML-Block, Template-Bereich, CMS-Abschnitt oder eine vergleichbare Einbindungsmöglichkeit.
Der Slider kann auf Owl Carousel 2.3.x und jQuery 3.x aufsetzen, sofern diese im Projekt genutzt oder eingebunden werden sollen. In vielen gewachsenen Shops ist Owl Carousel bereits vorhanden oder lässt sich lokal bündeln. Wichtig ist, Mehrfachladungen oder doppelte Initialisierungen zu vermeiden, da sonst Konflikte mit anderen Slidern entstehen können.
Technischer Aufbau
- HTML-Struktur mit eindeutigem Wrapper
- Kategorie-Elemente als wiederholbare Items
- Carousel-Ansicht für die kompakte Darstellung
- parallele Grid-Ansicht für die „Alle“-Übersicht
- Toggle-Logik für Wechsel zwischen Slider und Grid
- responsive Breakpoints für unterschiedliche Viewports
- JSON-LD-Ausgabe als
@type: ItemList - scoped Selektoren zur Konfliktvermeidung
Beispielhafte Breakpoints
0–599px: 2 Items600–999px: 3 Items≥1000px: 5 Items
Anpassbar je nach Projekt
- Anzahl sichtbarer Items
- Abstände und Kachelgrößen
- Standardansicht Slider oder Grid
- Kategorie-Titel und Ziel-URLs
- aria-label und Barrierefreiheitstexte
- JSON-LD-Positionen und URLs
Mobile-first Nutzerführung
Kategorie-Slider werden besonders häufig auf mobilen Geräten eingesetzt, weil dort Platz knapp ist. Deshalb sollte die Lösung nicht einfach ein Desktop-Element verkleinern, sondern mobile Bedienung bewusst mitdenken: ausreichend große Klickflächen, klare Abstände, erkennbare Navigation, sinnvolle Breakpoints und eine verständliche Umschaltung zur vollständigen Ansicht.
Der Borban Kategorie-Slider ist genau auf diese Nutzung ausgelegt. Er bietet auf kleinen Bildschirmen eine kompakte Darstellung, ohne die vollständige Übersicht zu verlieren. Nutzer können entweder schnell durch den Slider navigieren oder über die „Alle“-Ansicht gezielt alle Kategorien betrachten.
Mobile Vorteile
- kompakte Darstellung im oberen Seitenbereich
- Touch-freundliche Slider-Bedienung
- vollständige Übersicht bei Bedarf
- bessere Orientierung bei vielen Kategorien
- weniger vertikaler Platzverbrauch im Standardzustand
- klarere Kategorie-Einstiege für Smartphone-Nutzer
Systemneutral und codebasiert integrierbar
Das Modul ist nicht auf ein bestimmtes Shopsystem beschränkt. Es kann in Shopware 6, WordPress, individuellen CMS-Systemen, statischen Seiten, Headless-Frontends oder Landingpages eingesetzt werden, sofern HTML und JavaScript eingebunden werden können. Dadurch eignet sich die Lösung besonders für Projekte, bei denen kein großes Plugin installiert werden soll.
Die Einbindung erfolgt ohne Core-Änderungen. In Shopware kann das Modul zum Beispiel über einen geeigneten Erlebniswelt-, Template- oder Theme-Bereich eingebunden werden. In anderen Systemen kann die Integration über HTML-Blöcke, Custom-Code-Bereiche oder Templates erfolgen.
Geeignet für
- Shopware 6 Storefronts
- WordPress- und CMS-Seiten
- Landingpages und Aktionsseiten
- statische HTML-Seiten
- Headless-Frontends mit HTML-Ausgabe
- Kategorie-, Marken- und Themenübersichten
- Shops mit vielen Einstiegsseiten
Vorher prüfen bei
- bereits vorhandenen Slider-Plugins
- mehrfach geladenem jQuery
- bestehenden Owl-Carousel-Initialisierungen
- stark individuellen JavaScript-Bundles
- strengen Content-Security-Policies
- komplexen Page-Buildern oder Script-Blockierungen
Performance, Stabilität und No-JS-Fallback
Ein Kategorie-Slider sollte die Seite nicht unnötig schwer machen. Deshalb ist eine saubere Einbindung wichtig: keine doppelten Bibliotheken, keine globale Manipulation bestehender Komponenten, keine unnötigen Abhängigkeiten und keine fehlerhafte Mehrfachinitialisierung. Scoped Selektoren helfen dabei, Konflikte mit bestehenden Elementen zu vermeiden.
Optional kann die Grid-Ansicht als No-JS-Fallback genutzt werden. Dadurch bleiben die Kategorie-Links auch dann zugänglich, wenn JavaScript nicht ausgeführt wird oder ein Script-Fehler auftritt. Das ist besonders wichtig, weil Kategorie-Links echte Navigations- und SEO-Elemente sind und nicht nur dekorative Slider-Inhalte.
Stabilitätsmerkmale
- scoped Wrapper und eindeutige Klassen
- keine globale Manipulation fremder Slider
- identische Links in Slider und Grid
- vermeidbare Mehrfachinitialisierung
- optional Grid-Fallback ohne JavaScript
- lokale oder CDN-basierte Einbindung möglich
- klare Trennung von HTML, Init-Script und JSON-LD
SEO, E-E-A-T und AI-Best-Practice
Kategorie-Links sind nicht nur Navigation, sondern auch ein Signal für die Struktur einer Website. Wenn wichtige Kategorien klar sichtbar und logisch angeordnet sind, hilft das Nutzern bei der Orientierung. Suchmaschinen und andere Systeme können zusätzlich von konsistenten Links, sprechenden Titeln und sauberer Struktur profitieren.
Die ItemList-Ausgabe ergänzt diese sichtbare Struktur um eine maschinenlesbare Ebene. Dabei ist wichtig, dass keine künstlichen oder versteckten Kategorien ausgegeben werden. Die strukturierten Daten sollten mit dem sichtbaren Inhalt übereinstimmen. Das stärkt die Konsistenz der Seite und vermeidet widersprüchliche Signale.
Für AI- und Search-Best-Practice ist außerdem relevant, dass Kategorien verständlich benannt sind. Ein Slider mit unklaren Begriffen hilft weder Nutzern noch maschinellen Systemen. Gute Kategorie-Titel, saubere Links, klare Reihenfolge und nachvollziehbare Zielseiten sind deshalb wichtiger als reine Animation.
Sinnvoll für Struktur
- sichtbare Kategorie-Einstiege
- klare interne Links
- strukturierte ItemList-Daten
- verständliche Kategorie-Titel
- mobile Orientierung
- konsistente Verlinkung zwischen UI und JSON-LD
Nicht zu verwechseln mit
- keine Ranking-Garantie
- kein Ersatz für gute Kategorieseiten
- kein Ersatz für interne Verlinkungsstrategie
- kein automatischer Rich-Result-Anspruch
- keine technische SEO-Komplettlösung
- keine Lösung für fehlerhafte Kategorie-Strukturen
Preis & Leistungsumfang
Der Kategorie-Slider mit „Alle“-Ansicht und ItemList-Ausgabe wird als klare Ein-Preis-Code-Lösung angeboten. Es gibt keine getrennte Basic-, Standard- oder Agency-Variante auf der Produktseite. Die Lösung ist für einen konkreten Shop bzw. ein konkretes Projekt vorgesehen.
Kategorie-Slider Code-Lösung
- komplettes Modul für Kategorie-Slider und Grid-Ansicht
- HTML-Struktur für Slider, Grid und Toggle-Logik
- JavaScript-Initialisierung für die Umschaltung
- Owl-Carousel-kompatible Struktur
- responsive Breakpoint-Logik
- strukturierte ItemList-Ausgabe per JSON-LD
- Beispiel-Setup für Kategorien, Links und Positionen
- Einbau- und Konfigurationshinweise
- Hinweise zu jQuery, Owl Carousel, Konflikten und Fallback
Einmalig 79,00 € brutto
Der Preis bezieht sich auf die bereitgestellte Code-Lösung zur Selbsteinbindung in ein bestehendes Shop-, CMS- oder Websystem. Kategorien, Links, Reihenfolge, Titel, aria-labels und JSON-LD-URLs müssen passend zum jeweiligen Projekt gepflegt oder angepasst werden.
Optionaler Einbau durch Borban
Das Modul kann zur Selbsteinbindung erworben werden. Wenn der Kategorie-Slider direkt in eine Shopware- Erlebniswelt, ein Template, einen CMS-Bereich oder eine Landingpage integriert werden soll, kann der Einbau optional durch Borban erfolgen.
Der optionale Einbau ist besonders sinnvoll, wenn geprüft werden muss, ob jQuery oder Owl Carousel bereits im Projekt vorhanden sind, ob andere Slider aktiv sind oder ob die JSON-LD-Ausgabe an konkrete Kategorie-URLs angepasst werden soll. Gerade in bestehenden Shops können doppelte Initialisierungen oder mehrfach geladene Bibliotheken sonst zu Konflikten führen.
Optionaler Einbau ab 149,00 € brutto
- Einbindung des Kategorie-Slider-Moduls in eine bestehende Seite oder Template-Struktur
- Anpassung der Beispielkategorien an reale Kategorie-Titel und URLs
- Prüfung bzw. Einbindung von jQuery und Owl Carousel
- Vermeidung doppelter Slider-Initialisierung, soweit im Setup erkennbar
- Abstimmung der Breakpoints auf die vorhandene Darstellung
- Anpassung der JSON-LD-ItemList an Domain und Kategorie-URLs
- kurzer Funktionstest von Slider, Grid-Umschaltung und sichtbaren Links
- grundlegende Prüfung auf typischen Desktop- und Mobilbreiten
Optionaler Einbau ab 149,00 € brutto
Der Einstiegspreis gilt für eine normale Einbindung in ein bestehendes System mit klarer Seitenstruktur und überschaubarer Anzahl an Kategorien. Bei komplexen Themes, mehreren Slider-Systemen, individuellen Design- Wünschen, umfangreichen Kategorie-Sets, besonderen Accessibility-Anforderungen oder technischen Konflikten erfolgt die Umsetzung nach vorheriger Aufwandseinschätzung.
Typische Einsatzbereiche
Das Modul eignet sich überall dort, wo wichtige Kategorien oder Themenbereiche prominent, aber platzsparend dargestellt werden sollen. Besonders stark ist es auf Seiten, die viele Einstiegsmöglichkeiten bieten, aber trotzdem übersichtlich bleiben müssen.
Geeignet für
- Startseiten mit Kategorie-Einstiegen
- Kategorieseiten mit Unterkategorien
- Markenwelten und Themenwelten
- Landingpages mit mehreren Zielbereichen
- Shopware-Erlebniswelten
- mobile Kategorie-Navigation
- Ratgeber- oder Content-Portale mit Themenclustern
Weniger geeignet für
- Seiten mit nur zwei oder drei Kategorie-Links
- komplett individuelle React-/Vue-Slider ohne klassische HTML-Einbindung
- Projekte, die bewusst keine JavaScript-Slider nutzen möchten
- Systeme mit stark eingeschränkter Script-Einbindung
- rechtlich oder technisch sensible Navigationen ohne Prüfung
- Shops mit bereits konfliktanfälligen Slider-Abhängigkeiten
Grenzen und realistische Einordnung
Ein Kategorie-Slider kann die Nutzerführung verbessern und wichtige Einstiege sichtbarer machen. Er ersetzt aber keine gute Kategorie-Architektur, keine sauberen Zielseiten und keine vollständige interne Verlinkungsstrategie. Wenn die Kategorien selbst unklar benannt oder schlecht strukturiert sind, kann ein Slider dieses Grundproblem nicht lösen.
Ebenso ist JSON-LD kein Ersatz für sichtbare Inhalte. Die ItemList sollte die echte Kategorie-Struktur ergänzen, nicht versteckte Informationen erzeugen. Sichtbare Links, gute Kategorie-Titel und passende Zielseiten bleiben die Grundlage.
Was das Modul leisten kann
- Kategorie-Einstiege kompakter darstellen
- mobile Nutzerführung verbessern
- vollständige Übersicht per „Alle“-Ansicht anbieten
- ItemList-Struktur ergänzen
- Kategorie-Links visuell hochwertiger präsentieren
- systemneutral ohne großes Plugin integrierbar sein
Was es nicht ersetzt
- keine Ranking-Garantie
- keine vollständige SEO-Strategie
- keine automatische Kategorie-Optimierung
- kein Ersatz für gute Zielseiten
- kein Ersatz für interne Verlinkungsplanung
- keine Garantie für Rich Results
Häufige Fragen zum Kategorie-Slider mit ItemList
Was kostet das Modul?
Die Kategorie-Slider Code-Lösung kostet einmalig 79,00 € brutto. Der optionale Einbau durch Borban kann ab 149,00 € brutto ergänzt werden.
Ist der Einbau im Preis enthalten?
Nein. Der Produktpreis bezieht sich auf die Code-Lösung zur Selbsteinbindung. Der technische Einbau, die Anpassung der Kategorien und die Abstimmung der JSON-LD-Ausgabe sind optional buchbar.
Ist das ein Shopware-Plugin?
Nein. Das Modul ist eine codebasierte Frontend-Lösung. Es kann in Shopware 6 und in anderen Systemen eingesetzt werden, sofern HTML und JavaScript eingebunden werden können.
Werden Kategorien automatisch aus dem Shop geladen?
In der Standard-Code-Lösung werden Kategorien im Beispiel-Setup definiert und angepasst. Eine dynamische Generierung über Template, Twig oder API ist möglich, erfordert aber projektspezifische Umsetzung.
Beeinflusst die ItemList automatisch SEO?
Eine automatische Ranking-Verbesserung kann nicht versprochen werden. Die ItemList unterstützt lediglich eine strukturierte maschinenlesbare Einordnung der sichtbaren Kategorie-Links.
Gibt es Konflikte mit anderen Slidern?
Möglich, wenn jQuery oder Owl Carousel mehrfach geladen oder mehrere Slider mit denselben Selektoren initialisiert werden. Deshalb arbeitet das Modul mit eindeutigen Wrappern und sollte sauber eingebunden werden.
Kann das Modul ohne JavaScript funktionieren?
Optional kann die Grid-Struktur als No-JS-Fallback erhalten bleiben. Dadurch bleiben die Kategorie-Links grundsätzlich zugänglich, auch wenn der Slider nicht initialisiert wird.
Kann ich die „Alle“-Ansicht als Standard verwenden?
Ja. Die Standardansicht kann je nach Projekt auf Slider oder Grid ausgerichtet werden. Das hängt davon ab, ob Kompaktheit oder vollständige Übersicht wichtiger ist.
Kann ich eigene Breakpoints definieren?
Ja. Die Anzahl sichtbarer Items und die Breakpoints können an Theme, Layout und gewünschte Darstellung angepasst werden.
Müssen jQuery und Owl Carousel extern geladen werden?
Sie können lokal oder per CDN eingebunden werden. Wichtig ist, doppelte Einbindungen zu vermeiden und die vorhandene Website-Struktur zu berücksichtigen.
Kann Borban die Kategorien einrichten?
Ja. Im optionalen Einbau können Kategorie-Titel, Links, Reihenfolge und JSON-LD-URLs an das konkrete Projekt angepasst werden.
Ist das Modul für große Kategorie-Mengen geeignet?
Ja, grundsätzlich kann es auch für umfangreichere Listen genutzt werden. Bei sehr vielen Kategorien sollte aber geprüft werden, ob ein Slider, ein Grid, Filter oder eine andere Navigationsform sinnvoller ist.
Kontakt & Umsetzung
Für eine saubere Umsetzung sind die gewünschten Kategorien, Ziel-URLs, Reihenfolge, Darstellungsform und das technische System relevant. Je klarer diese Informationen vorliegen, desto besser kann das Modul an die bestehende Website angepasst werden.
Für eine gute Umsetzung hilfreich
- Website oder Shop-URL
- Liste der gewünschten Kategorien
- Ziel-URLs der Kategorie-Links
- gewünschte Reihenfolge
- Information, ob jQuery oder Owl Carousel bereits vorhanden sind
- gewünschte Standardansicht: Slider oder Grid
- Hinweis, ob optionaler Einbau gewünscht ist
Der Kategorie-Slider mit „Alle“-Ansicht und ItemList-Ausgabe ist eine kompakte, hochwertige Lösung für Shops und Websites, die wichtige Kategorie-Einstiege moderner, mobiler und strukturierter darstellen möchten.
Fazit: Kompakte Kategorie-Navigation mit vollständiger Übersicht und strukturierter Ausgabe
Der Borban Kategorie-Slider verbindet drei wichtige Anforderungen: platzsparende Darstellung, vollständige Kategorie-Übersicht und maschinenlesbare Struktur. Nutzer erhalten eine moderne Navigation, während die Website ihre Kategorie-Links klar und konsistent ausgeben kann.
Besonders sinnvoll ist das Modul für Shops und Websites, bei denen mehrere Kategorien sichtbar gemacht werden sollen, ohne den Seitenanfang zu überladen. Die „Alle“-Ansicht verhindert, dass wichtige Einstiege im Slider untergehen, und die ItemList-Ausgabe ergänzt die sichtbare Struktur um eine saubere JSON-LD-Ebene.
Kurz zusammengefasst
- Kategorie-Slider mit optionaler „Alle“-Ansicht
- vollständiges Grid bei Bedarf
- mobile-first und touchfreundlich
- ItemList-Ausgabe per JSON-LD
- systemneutral für Shopware, CMS und statische Seiten
- Owl-Carousel-kompatible Code-Lösung
- einmalig 79,00 € brutto
- optionaler Einbau ab 149,00 € brutto
- realistische Einordnung ohne Ranking- oder Rich-Result-Garantie
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