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Exit Intent Ultimate – Exit Intent Popup für Shopware 6

Produktinformationen "Exit Intent Ultimate – Exit Intent Popup für Shopware 6"

Borban Exit Intent Ultimate ist ein professionelles Exit-Intent-Popup für Shopware 6, das Besucher gezielt in dem Moment anspricht, in dem sie den Shop über den oberen Browserrand verlassen möchten. Statt jeden Besucher sofort mit einem Popup zu unterbrechen, wartet die Erweiterung auf ein tatsächliches Desktop-Exit-Signal und kann erst dann einen individuell gestalteten Hinweis mit Bild, Botschaft, Vorteilen und frei wählbarem Call-to-Action anzeigen.

Nicht jeder Besucher, der einen Shop verlassen möchte, ist zwangsläufig verloren. Vielleicht fehlt lediglich ein Hinweis auf eine passende Kategorie, eine Beratungsmöglichkeit, den Newsletter, einen besonderen Service, aktuelle Neuheiten oder einen anderen wichtigen Bereich des Shops.

Borban Exit Intent Ultimate schafft dafür einen kontrollierten letzten Kontaktpunkt. Die Erweiterung erkennt auf Desktop-Geräten, wenn der Mauszeiger den Browser über den oberen Fensterrand verlässt, und kann genau in diesem Moment ein hochwertiges Popup öffnen.

Der Shopbetreiber bestimmt vollständig selbst, welche Botschaft dort erscheint. Das Plugin ist ausdrücklich nicht auf Gutscheine oder Rabatte beschränkt. Überschrift, Beschreibung, CTA, Zielseite, Grafik, Farben, Vertrauenselemente und Frequenz lassen sich direkt über Shopware konfigurieren.

Zentrale Stärke: Kein dauerhaft störendes Standard-Popup, sondern eine gezielte Ansprache unmittelbar vor dem möglichen Verlassen des Shops – mit frei definierbarer Botschaft und vollständiger Kontrolle über Häufigkeit, Inhalt und Ziel.

Echtes Desktop Exit Intent statt einfacher Zeitsteuerung

Borban Exit Intent Ultimate wartet nicht lediglich einige Sekunden und öffnet anschließend automatisch ein Popup.

Die eigentliche Exit-Intent-Erkennung basiert auf der Mausbewegung des Besuchers. Verlässt der Mauszeiger das Browserfenster über den oberen Bereich – beispielsweise in Richtung Browser-Tab, Adressleiste oder Schließen-Schaltfläche – erkennt die Erweiterung diesen Vorgang als mögliches Exit-Signal.

Die Größe dieser Exit-Zone kann individuell eingestellt werden. Standardmäßig reagiert das Plugin innerhalb der oberen 16 Pixel des Browserfensters.

Dadurch wird das Popup nicht bei jeder normalen Mausbewegung innerhalb der Seite ausgelöst, sondern konzentriert sich auf den für Desktop-Browser typischen Moment, in dem ein Nutzer die eigentliche Website verlassen möchte.

Bewusst Desktop-fokussiert: Ein echtes Maus-Exit-Intent existiert auf klassischen Touch-Geräten nicht in derselben Form. Deshalb ist die Desktop-/Mausgeräte-Beschränkung standardmäßig aktiviert.

Besucher nicht sofort nach dem Seitenaufruf unterbrechen

Ein Besucher sollte zunächst Gelegenheit erhalten, einen Shop tatsächlich anzusehen. Deshalb kann eingestellt werden, wie lange sich ein Nutzer mindestens auf der Seite befinden muss, bevor ein Exit Intent überhaupt ausgelöst werden darf.

Standardmäßig wartet Borban Exit Intent Ultimate acht Sekunden. Dieser Zeitraum kann individuell an den jeweiligen Shop angepasst werden.

Verlässt der Nutzer das Browserfenster bereits vorher, bleibt das Popup geschlossen. Die Exit-Bewegung allein reicht also nicht zwingend aus – auch die definierte Mindestverweildauer muss erreicht sein.

Dadurch können Händler deutlich kontrollierter bestimmen, wann eine zusätzliche Ansprache tatsächlich sinnvoll erscheint.


Maximal einmal pro Sitzung statt Popup-Dauerfeuer

Ein Exit-Popup kann hilfreich sein. Dasselbe Popup fünfmal hintereinander ist es meistens nicht.

Borban Exit Intent Ultimate besitzt deshalb eine Frequenzsteuerung. Standardmäßig wird die Exit-Intent-Ansprache höchstens einmal innerhalb derselben Browsersitzung angezeigt.

Hat der Besucher das Popup bereits gesehen, wird es nicht bei jeder weiteren Exit-Bewegung derselben Sitzung erneut geöffnet.

Die Funktion kann bei Bedarf deaktiviert werden, ist im ausgelieferten Standard jedoch bewusst aktiv.


Zusätzlicher Cooldown über mehrere Tage

Die Frequenzsteuerung endet nicht zwingend mit der aktuellen Sitzung. Nach dem Schließen kann zusätzlich eine mehrtägige Sperrzeit aktiviert werden.

Standardmäßig beträgt dieser Cooldown sieben Tage. Hat ein Besucher das Popup geschlossen, wird der Zeitpunkt lokal im Browser gespeichert und die Exit-Intent-Ansprache während des definierten Zeitraums nicht erneut angezeigt.

Der Händler kann diese Sperrzeit individuell bestimmen. Mit einem Wert von null Tagen lässt sich der zusätzliche Cooldown vollständig deaktivieren, während die separate Sitzungsbegrenzung bestehen bleiben kann.

Auf diese Weise lässt sich die Balance zwischen erneuter Ansprache und einer möglichst zurückhaltenden Customer Experience selbst festlegen.


Auf Wunsch ausschließlich Gäste ansprechen

Nicht jede Exit-Intent-Kampagne ist für bereits eingeloggte Stammkunden bestimmt.

Über die Einstellung „Nur Gästen anzeigen“ kann Borban Exit Intent Ultimate ausschließlich Besucher berücksichtigen, die aktuell nicht als Shopware-Kunde angemeldet sind.

Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn das Popup auf eine Registrierung, einen Newsletter, einen Neukundenbereich oder allgemein auf Informationen für noch unbekannte Besucher verweist.

Soll dagegen auch ein angemeldeter Kunde beim möglichen Verlassen des Shops angesprochen werden, bleibt die Option einfach deaktiviert.


Checkout standardmäßig vollständig ausgeschlossen

Unmittelbar während des Bestellabschlusses kann ein zusätzliches Exit-Popup mehr schaden als helfen.

Deshalb ist der Shopware-Checkout in der Standardkonfiguration vollständig von der Exit-Intent-Ausgabe ausgeschlossen.

Borban Exit Intent Ultimate berücksichtigt sowohl typische Checkout-Pfade als auch die entsprechenden Shopware-Routen beziehungsweise Body-Klassen.

Ein Kunde, der gerade Versandart, Zahlungsart oder seine endgültige Bestellung bearbeitet, erhält damit standardmäßig keine zusätzliche Exit-Intent-Unterbrechung.

Wer ein anderes Konzept verfolgt, kann den Ausschluss bewusst deaktivieren.


Login, Registrierung und Kundenkonto ebenfalls geschützt

Auch Login, Registrierung und Kundenkonto sind standardmäßig ausgeschlossen.

Diese Bereiche enthalten bereits konkrete Aufgaben und teilweise sensible Formulare. Eine zusätzliche Marketingansprache kann dort unnötig vom eigentlichen Vorgang ablenken.

Deshalb erkennt die Erweiterung entsprechende Account- und Registrierungsbereiche und entfernt die Exit-Intent-Komponente auf diesen Seiten vollständig, solange der Ausschluss aktiviert ist.


Beliebige weitere Seiten ausschließen

Jeder Shop besitzt eigene Sonderbereiche. Deshalb sind die fest integrierten Shopware-Ausschlüsse nicht die einzige Möglichkeit.

Über zusätzliche URL-Pfade können weitere Seiten oder vollständige Pfadbereiche ausgeschlossen werden. Mehrere Einträge werden einfach kommasepariert hinterlegt.

So kann der Händler beispielsweise Kontaktbereiche, bestimmte Informationsseiten, spezielle Landingpages oder andere Seiten bewusst von der Exit-Intent-Kampagne ausnehmen.


Nicht nur für Rabatte und Gutscheine

Exit Intent bedeutet nicht automatisch „10 % Rabatt, wenn du bleibst“.

Borban Exit Intent Ultimate ist bewusst neutral aufgebaut. Der Call-to-Action kann auf eine beliebige interne oder externe Zieladresse führen.

Damit kann das Popup beispielsweise den Newsletter vorstellen, auf eine Beratung hinweisen, einen Ratgeber empfehlen, Neuheiten präsentieren, einen besonders wichtigen Sortimentsbereich verlinken, Servicevorteile erklären oder Besucher zu einer speziell vorbereiteten Landingpage führen.

Auch Aktionen und Gutscheine können natürlich beworben werden, wenn dies zum jeweiligen Shop und Geschäftsmodell passt. Sie sind aber keine technische Voraussetzung für den Einsatz des Plugins.

Freie Strategie: Das Plugin stellt den Exit-Intent-Kanal bereit. Welche Botschaft darüber ausgespielt wird, entscheidet ausschließlich der Shopbetreiber.

Headline, Unterüberschrift und Beschreibung frei konfigurieren

Die vollständige Kernaussage des Popups wird direkt über die Shopware-Plugin-Konfiguration gepflegt.

Oberhalb der eigentlichen Überschrift kann eine kleine Kennzeichnung eingeblendet werden. Darunter folgen Hauptüberschrift, Unterüberschrift und ein ausführender Beschreibungstext.

Dadurch ist das Popup nicht an einen vorgegebenen Verkaufstext gebunden. Aus demselben Plugin kann je nach Shop beispielsweise eine Newsletter-Einladung, ein Service-Hinweis oder eine Sortiments-Empfehlung werden.

Auch der Text zum bewussten Ablehnen beziehungsweise Schließen und ein kleiner Hinweis im unteren Bereich können frei festgelegt werden.


CTA mit frei wählbarer Zielseite

Der zentrale Button besitzt ebenfalls einen frei definierbaren Text.

Als Ziel können sowohl relative Shop-URLs wie /newsletter oder /neuheiten als auch vollständige URLs verwendet werden.

Auf Wunsch lässt sich das Ziel in einem neuen Browser-Tab öffnen. In diesem Fall setzt das Plugin zusätzlich die dafür üblichen Sicherheitsattribute.

Dadurch kann das Popup sowohl für interne Navigationswege als auch für externe Ziele eingesetzt werden.


Großzügiges Premium-Layout statt kleiner Standardbox

Exit Intent Ultimate wurde bewusst als visuell hochwertiges Dialogformat entwickelt.

Standardmäßig kann das Popup eine Breite von bis zu 1.180 Pixeln verwenden. Die Darstellung kombiniert einen großen Grafikbereich mit einem klar strukturierten Inhaltsbereich.

Damit eignet sich die Erweiterung nicht nur für einen kurzen Zwei-Zeilen-Hinweis, sondern auch für visuell stärker inszenierte Kampagnen.

Die maximale Breite lässt sich individuell konfigurieren. Ebenso kann der Eckenradius verändert und die Stärke der Hintergrundabdunklung angepasst werden.


Eigene Grafik oder mitgeliefertes neutrales Motiv

Für den visuellen Bereich wird bereits eine neutrale Borban-Standardgrafik mitgeliefert.

Händler können diese Darstellung unmittelbar verwenden oder über eine eigene Bild-URL durch ein individuelles Kampagnenmotiv ersetzen.

Wer vollständig auf den Bildbereich verzichten möchte, kann die Grafik deaktivieren. Der Inhaltsbereich wird anschließend als eigenständige, zentrierte Darstellung ausgegeben.

Dadurch lässt sich dasselbe Plugin sowohl für bildstarke Kampagnen als auch für besonders reduzierte Text-Popups einsetzen.


Akzentfarbe an den eigenen Shop anpassen

Die zentrale Akzentfarbe für Button, Hervorhebungen und weitere Designelemente kann direkt in der Konfiguration festgelegt werden.

Standardmäßig verwendet das Plugin ein klares Borban-Blau. Der Händler kann den Wert jedoch durch die eigene Marken- beziehungsweise Shopfarbe ersetzen.

Die übrige Gestaltung bleibt bewusst neutral und hochwertig, sodass sich die Komponente nicht ausschließlich an ein bestimmtes Shopware-Theme richtet.


Vier frei definierbare Vertrauenselemente

Unterhalb des eigentlichen Popup-Inhalts kann eine zusätzliche Vertrauens- beziehungsweise Vorteilsleiste erscheinen.

Sie besteht aus vier Elementen mit eigenem Symbol, eigenem Titel und individuellem Beschreibungstext. Sämtliche Texte können im Admin geändert werden.

Damit kann der Händler beispielsweise auf Service, Versand, Beratung, Qualität, Rückgabe, Erreichbarkeit oder andere tatsächlich vorhandene Vorteile seines Shops hinweisen.

Die mitgelieferten Texte sind lediglich Ausgangswerte. Sie müssen nicht übernommen werden. Ist für die gewünschte Kampagne keine Vertrauensleiste erforderlich, kann der gesamte Bereich mit einer Einstellung deaktiviert werden.


Direkte Vorschau ohne echtes Exit Intent

Ein Popup ausschließlich durch wiederholtes Bewegen der Maus aus dem Browser zu testen, wäre bei der Einrichtung unnötig umständlich.

Deshalb besitzt Borban Exit Intent Ultimate einen eigenen Preview-Modus. Ist dieser aktiviert, kann an eine Shopseite einfach ?borbanExitPreview=1 angehängt werden.

Das Popup öffnet sich anschließend gezielt für den Test, ohne dass Mindestverweildauer, Exit-Bewegung oder normale Frequenzsperren abgewartet werden müssen.

Änderungen an Texten, Farben, Bild, CTA und Vertrauenselementen lassen sich damit deutlich komfortabler kontrollieren.


Kein Popup über einem bereits geöffneten Dialog

Bereits geöffnete Modals oder Offcanvas-Bereiche werden berücksichtigt.

Erkennt Borban Exit Intent Ultimate, dass ein anderer sichtbarer modaler Dialog aktiv ist, öffnet es seinen eigenen Exit-Intent-Dialog in diesem Moment nicht zusätzlich darüber.

Damit wird vermieden, dass sich mehrere wichtige Benutzeroberflächen gleichzeitig überlagern und der Besucher mit übereinanderliegenden Dialogen konfrontiert wird.


ESC-Taste, Hintergrundklick und klare Schließen-Funktion

Ein Exit-Popup darf den Besucher nicht in einer Sackgasse festhalten.

Deshalb besitzt die Komponente eine deutlich sichtbare Schließen-Schaltfläche und einen separaten Ablehnen- beziehungsweise Dismiss-Button.

Standardmäßig kann der Dialog zusätzlich über die ESC-Taste und durch einen Klick auf den abgedunkelten Hintergrund geschlossen werden.

Beide Verhaltensweisen sind separat konfigurierbar.


Fokusführung für eine bessere Tastaturbedienung

Die Komponente berücksichtigt nicht nur Mausbedienung.

Beim Öffnen merkt sich das Plugin das zuvor fokussierte Element und setzt den Fokus in den Dialog. Während das Popup geöffnet ist, bleibt die Tab-Navigation innerhalb der bedienbaren Dialogelemente.

Nach dem Schließen versucht die Erweiterung, den Fokus wieder an die vorherige Position zurückzugeben.

Zusätzlich sind Dialogtitel und Beschreibung über ARIA-Zuordnungen miteinander verbunden. Die Popup-Komponente wird als modaler Dialog gekennzeichnet.


Reduzierte Animationen werden respektiert

Hat ein Nutzer im Betriebssystem beziehungsweise Browser reduzierte Bewegungen aktiviert, berücksichtigt Borban Exit Intent Ultimate die entsprechende prefers-reduced-motion-Einstellung.

Die normale Öffnungsanimation und zusätzliche CTA-Übergänge werden in diesem Fall reduziert beziehungsweise deaktiviert.

Die visuelle Wirkung des Popups bleibt bestehen, ohne die vom Nutzer gewählte Bewegungseinstellung zu ignorieren.


Custom Events für Analytics und eigene Integrationen

Händler und Agenturen können wichtige Interaktionen technisch weiterverarbeiten.

Borban Exit Intent Ultimate löst eigene Browser-Events aus, wenn das Popup angezeigt, geschlossen oder der CTA angeklickt wird.

Zur Verfügung stehen unter anderem die Ereignisse borban-exit-intent:shown, borban-exit-intent:dismiss und borban-exit-intent:cta.

Eigene JavaScript-, Analytics- oder Tag-Management-Integrationen können diese Events bei Bedarf aufgreifen. Das Plugin schreibt dem Händler dabei kein bestimmtes Tracking-System vor.

Beim Dismiss-Event wird zusätzlich der konkrete Schließgrund übergeben – beispielsweise Schließen-Schaltfläche, Ablehnen-Button, Hintergrund, ESC oder Viewport-Änderung.


SEO: Popup-Inhalt nicht als Suchergebnis-Snippet gedacht

Marketingtexte aus einem Exit-Popup sollen nicht unbedingt den eigentlichen Inhalt einer Produkt- oder Kategorieseite in Suchergebnissen verdrängen.

Deshalb ist der gesamte Borban-Exit-Intent-Bereich mit data-nosnippet gekennzeichnet.

Damit signalisiert die Ausgabe unterstützenden Suchsystemen, dass dieser Popup-Inhalt nicht für die Bildung eines Suchergebnis-Snippets verwendet werden soll.

Das Plugin erzeugt außerdem keine eigenen indexierbaren Landingpages oder künstlichen SEO-URLs. Das CTA-Ziel ist eine vom Händler bewusst festgelegte bestehende Seite.


Keine künstlichen SEO- oder AI-Versprechen

Borban Exit Intent Ultimate ist in erster Linie ein Conversion- und Customer-Experience-Werkzeug. Es erzeugt keine automatischen Rankings und keinen besonderen Status in KI-Suchsystemen.

Eine gute Exit-Intent-Kampagne kann jedoch dabei helfen, vorhandene hochwertige Inhalte, Newsletter, Beratungsangebote oder wichtige Shopbereiche sichtbarer zu machen.

Auch für AI Search gilt deshalb derselbe Grundsatz wie für klassische Suchmaschinen: Die Erweiterung schafft eine Benutzeroberfläche und einen zusätzlichen Navigationsweg, ersetzt aber keine hochwertigen Inhalte, fachliche Expertise oder saubere Shopstruktur.


E-E-A-T: reale Vorteile kommunizieren statt künstliche Trust-Signale

Die optionale Vertrauensleiste ist frei konfigurierbar, damit Händler ausschließlich Aussagen verwenden, die für den eigenen Shop tatsächlich zutreffen.

Borban Exit Intent Ultimate erzeugt keine automatisch erfundenen Bewertungen, Gütesiegel oder angeblichen Qualitätsnachweise.

Ob dort beispielsweise Beratung, schneller Versand, besondere Produktauswahl oder ein anderer Vorteil genannt wird, entscheidet der Shopbetreiber selbst.

Das ist gerade im Hinblick auf Vertrauen und E-E-A-T sinnvoller als ein Plugin, das unveränderbare Marketingversprechen in jeden Shop einbaut.


Datensparsame Frequenzsteuerung im Browser

Für die Begrenzung innerhalb einer Sitzung verwendet Borban Exit Intent Ultimate den browserseitigen sessionStorage.

Der Zeitpunkt eines geschlossenen Popups wird für den optionalen mehrtägigen Cooldown im localStorage des Browsers gespeichert.

Dafür werden keine Kundennamen, E-Mail-Adressen oder Bestelldaten benötigt. Gespeichert wird lediglich, ob das Popup innerhalb der Sitzung bereits angezeigt wurde beziehungsweise wann es zuletzt geschlossen wurde.

Das Plugin selbst sendet diese Frequenzinformationen nicht an einen externen Trackingdienst.


Keine externe Lizenzprüfung bei jedem Besucher

Ein Mietplugin sollte nicht dazu führen, dass jeder Storefront-Aufruf vom Lizenzserver abhängig wird.

Deshalb verwendet Borban Exit Intent Ultimate für die normale Storefront ausschließlich den lokal gespeicherten Borban-Lizenzstatus.

Lizenz- und Updateinformationen werden separat im Hintergrund geprüft. Der normale Seitenaufruf eines Shopbesuchers erzeugt nicht für jedes Popup eine Remote-Lizenzabfrage an den Borban-Server.

Damit bleibt die eigentliche Exit-Intent-Funktion vom laufenden Besucherverkehr entkoppelt.


Theme-unabhängige Darstellung

Das Popup ist als eigenständige Komponente aufgebaut und bringt seine zentrale Gestaltung selbst mit.

Dadurch hängt das grundlegende Layout nicht davon ab, dass das eingesetzte Theme exakt bestimmte Popup-Komponenten oder CSS-Klassen bereitstellt.

Gleichzeitig übernimmt die Komponente die vorhandene Schriftfamilie des Shops, damit sie sich besser in das jeweilige Gesamtbild einfügt.

Akzentfarbe, Bild, Größe und Eckenradius können anschließend an das individuelle Design angepasst werden.


Responsive Darstellung für kleinere Desktopfenster

Das Premium-Layout kann auf breiten Bildschirmen Bild- und Inhaltsbereich nebeneinander darstellen.

Wird der verfügbare Platz kleiner, wechselt die Komponente automatisch in eine kompaktere einspaltige Darstellung. Der große Bildbereich wird auf kleineren Viewports ausgeblendet, damit die eigentliche Botschaft weiterhin ausreichend Platz erhält.

Auch die Vertrauensleiste passt ihre Spaltenzahl an und wird auf besonders schmalen Viewports vollständig ausgeblendet.

Die eigentliche Exit-Intent-Auslösung bleibt dennoch bewusst für geeignete Maus-/Desktopgeräte gedacht.


Performance ohne externe Frontend-Bibliotheken

Für die eigentliche Exit-Intent-Erkennung benötigt das Plugin keine zusätzliche externe JavaScript-Bibliothek und keinen externen Popup-Dienst.

Auch Fonts, Tracking-Komponenten oder fremde UI-Frameworks werden für die Popup-Funktion nicht von externen Servern nachgeladen.

Das mitgelieferte Standardmotiv liegt als komprimierte WebP-Datei direkt im Plugin. Bei Verwendung eigener Kampagnengrafiken empfiehlt es sich ebenfalls, weboptimierte Bildformate und angemessene Dateigrößen zu verwenden.


Was passiert bei einer ungültigen Borban-Lizenz?

Die Storefront prüft den lokal verfügbaren Lizenzstatus, bevor die Exit-Intent-Komponente überhaupt in die Seite eingebunden wird.

Ist keine nutzbare Lizenz vorhanden, wird das Popup nicht ausgegeben.

Die normale Shopware-Storefront bleibt davon unberührt. Es entsteht keine leere Overlay-Fläche und kein unvollständiger Popup-Zustand.


Typische Einsatzmöglichkeiten

Borban Exit Intent Ultimate kann sehr unterschiedlich eingesetzt werden. Ein Händler kann beispielsweise kurz vor dem Verlassen auf seinen Newsletter aufmerksam machen und dessen Vorteile erklären.

Ein beratungsintensiver Shop kann stattdessen auf persönliche Beratung, FAQ oder einen Produktfinder hinweisen. Andere Shops können Neuheiten, Bestseller, besondere Kategorien, Servicevorteile oder eine aktuelle Kampagne präsentieren.

Auch Gutschein- und Rabattaktionen sind technisch möglich, sofern sie zum Geschäftsmodell und zu den rechtlichen Anforderungen des jeweiligen Shops passen.

Entscheidend ist: Das Plugin erzwingt keine bestimmte Verkaufsstrategie.


Conversion-Unterstützung ohne unrealistische Versprechen

Kein Exit-Intent-Plugin kann garantieren, dass jeder Besucher anschließend bestellt.

Ob ein Popup tatsächlich zu mehr Newsletter-Anmeldungen, längeren Sitzungen oder zusätzlichen Verkäufen führt, hängt von Botschaft, Angebot, Zielgruppe, Design, Shop und vielen weiteren Faktoren ab.

Borban Exit Intent Ultimate verspricht deshalb keine pauschale Conversion-Steigerung. Die Erweiterung stellt vielmehr den technischen Kanal bereit, einen Besucher unmittelbar vor seinem möglichen Absprung noch einmal mit einer gezielten und kontrollierten Botschaft anzusprechen.

Über die bereitgestellten Custom Events können Händler die Wirkung bei Bedarf mit ihrer eigenen Analytics-Lösung messen und unterschiedliche Inhalte selbst bewerten.


Entwickelt für einen kontrollierten letzten Kontaktpunkt

Borban Exit Intent Ultimate entstand nicht als permanentes Werbe-Popup, das jeden Besucher unmittelbar nach dem Laden einer Seite unterbricht.

Im Mittelpunkt steht ein anderer Ansatz: Erst wenn ein geeignetes Desktop-Exit-Signal vorliegt, die Mindestverweildauer erreicht wurde, keine Frequenzsperre greift und sich der Besucher auf einer zulässigen Seite befindet, darf die Komponente erscheinen.

Gleichzeitig bleiben Schließen, Ablehnen, ESC, Fokusführung, Seiten-Ausschlüsse und Cooldown Bestandteil desselben Systems.

Dadurch lässt sich eine Exit-Kampagne wesentlich kontrollierter betreiben als ein einfaches pauschales Popup mit starrer Zeitverzögerung.


Empfohlener Workflow

Nach Installation und Lizenzaktivierung sollte zunächst festgelegt werden, welches konkrete Ziel die Exit-Intent-Kampagne verfolgt. Anschließend werden Überschrift, Unterüberschrift, Beschreibung, CTA und Zielseite passend dazu formuliert.

Danach können Grafik, Akzentfarbe, Popup-Breite und Vertrauenselemente an den Shop angepasst werden. Besonders die Vertrauensaussagen sollten nur verwendet werden, wenn sie tatsächlich zum jeweiligen Händler passen.

Mindestverweildauer, Exit-Zone, Sitzungsbegrenzung und Cooldown werden anschließend so eingestellt, dass die Ansprache zur gewünschten Zielgruppe passt.

Über ?borbanExitPreview=1 lässt sich das Ergebnis unmittelbar kontrollieren, bevor die normale Exit-Erkennung im Live-Shop getestet wird.


Kompatibilität und technische Voraussetzungen

  • entwickelt für Shopware 6.7.x
  • PHP 8.1 oder neuer
  • Shopware Core und Storefront erforderlich
  • echte Exit-Erkennung für Desktop-/Mausgeräte
  • keine externe JavaScript-Popup-Bibliothek erforderlich
  • keine Änderung an Shopware-Core-Dateien
  • gültige aktive Borban-Plugin-Lizenz erforderlich
Hinweis: Bei vollständig individuell aufgebauten Storefronts, Headless-Projekten oder Themes mit stark veränderter Basisstruktur sollte die Darstellung vor dem produktiven Einsatz geprüft werden.

Lieferumfang

  • Shopware-6-Plugin Borban Exit Intent Ultimate
  • echte Desktop-Exit-Intent-Erkennung am oberen Browserrand
  • frei definierbare Exit-Zone
  • frei definierbare Mindestverweildauer
  • Mindestbreite für die Ausspielung konfigurierbar
  • optional ausschließlich für Maus-/Desktopgeräte
  • maximal einmal pro Sitzung konfigurierbar
  • zusätzlicher Cooldown über frei definierbare Anzahl von Tagen
  • optional ausschließlich für Gäste
  • Checkout standardmäßig ausgeschlossen
  • Login, Registrierung und Kundenkonto standardmäßig ausgeschlossen
  • beliebige zusätzliche URL-Bereiche ausschließbar
  • frei konfigurierbarer Eyebrow-/Hinweistext
  • frei konfigurierbare Überschrift
  • frei konfigurierbare Unterüberschrift
  • frei konfigurierbare Beschreibung
  • frei konfigurierbarer CTA-Text
  • frei konfigurierbare Ziel-URL
  • CTA optional in neuem Browser-Tab
  • frei konfigurierbarer Ablehnen-Text
  • frei konfigurierbarer Footer-Hinweis
  • mitgelieferte neutrale Standardgrafik
  • eigene Kampagnengrafik über URL möglich
  • Grafikbereich vollständig deaktivierbar
  • individuelle Akzentfarbe
  • individuelle maximale Popup-Breite
  • individueller Eckenradius
  • individuelle Hintergrundabdunklung
  • optionale Vertrauensleiste
  • vier vollständig editierbare Trust-/Vorteilselemente
  • Preview-Modus über ?borbanExitPreview=1
  • sichtbare Schließen-Schaltfläche
  • separater Dismiss-/Ablehnen-Button
  • Schließen über ESC optional
  • Schließen über Hintergrundklick optional
  • Fokusführung innerhalb des geöffneten Dialogs
  • Fokus-Rückgabe nach dem Schließen
  • ARIA-Dialogstruktur
  • Berücksichtigung von prefers-reduced-motion
  • Schutz vor zusätzlichem Popup über bereits geöffneten Modals
  • Custom Event bei Anzeige
  • Custom Event bei CTA-Klick
  • Custom Event beim Schließen einschließlich Schließgrund
  • data-nosnippet für den Popup-Inhalt
  • browserseitige Session- und Cooldown-Steuerung
  • keine personenbezogenen Daten für die Frequenzsteuerung erforderlich
  • keine Remote-Lizenzserver-Abfrage bei normalen Seitenaufrufen
  • Borban Mietlizenz- und Updateverwaltung
  • Domain- und Installationsbindung
  • automatische Lizenzprüfung im Hintergrund
  • geschützter Kunden- und Downloadbereich

FAQ zu Borban Exit Intent Ultimate

Was ist ein Exit Intent Popup?

Ein Exit-Intent-Popup wird gezielt ausgelöst, wenn das Verhalten eines Desktop-Nutzers darauf hindeutet, dass er die aktuelle Website verlassen möchte.

Wie erkennt Borban Exit Intent Ultimate das Verlassen?

Das Plugin reagiert auf eine Mausbewegung aus dem Browser über den oberen Fensterrand. Die Größe der dafür verwendeten Exit-Zone kann konfiguriert werden.

Ist das nur ein zeitgesteuertes Popup?

Nein. Eine Mindestverweildauer kann zusätzlich festgelegt werden, die eigentliche normale Auslösung erfolgt jedoch über das Desktop-Exit-Signal.

Funktioniert echtes Exit Intent auf Smartphones?

Ein klassisches Maus-Exit-Intent existiert auf reinen Touch-Geräten nicht in gleicher Form. Deshalb ist die Ausspielung auf Maus-/Desktopgeräte standardmäßig aktiviert.

Kann ich bestimmen, nach wie vielen Sekunden das Popup frühestens erscheinen darf?

Ja. Die Mindestverweildauer ist frei konfigurierbar und beträgt standardmäßig acht Sekunden.

Wird das Popup mehrfach hintereinander angezeigt?

Standardmäßig maximal einmal pro Browsersitzung. Zusätzlich kann nach dem Schließen eine mehrtägige Sperrzeit verwendet werden.

Wie lang ist der Standard-Cooldown?

Standardmäßig sieben Tage. Der Wert kann frei verändert oder mit null deaktiviert werden.

Kann ich das Popup ausschließlich Gästen anzeigen?

Ja. Eine entsprechende Option ist direkt in der Plugin-Konfiguration vorhanden.

Erscheint das Exit Popup im Checkout?

Standardmäßig nein. Der Shopware-Checkout ist bewusst ausgeschlossen.

Was ist mit Login und Registrierung?

Login, Registrierung und Kundenkonto werden standardmäßig ebenfalls ausgeschlossen.

Kann ich weitere Seiten ausschließen?

Ja. Zusätzliche URL-Pfadpräfixe können kommasepariert hinterlegt werden.

Muss ich einen Rabatt anbieten?

Nein. Das Plugin ist vollständig neutral. Es kann auf Newsletter, Beratung, Kategorien, Neuheiten, Services, Aktionen oder jede andere gewünschte Zielseite verweisen.

Kann ich einen Gutschein bewerben?

Ja. Ein Gutschein oder eine Rabattaktion kann als Inhalt verwendet werden. Das Plugin selbst erzeugt jedoch keinen Gutschein und schreibt keine Rabattstrategie vor.

Kann ich alle Texte ändern?

Die zentralen Popup-Texte einschließlich Überschrift, Unterüberschrift, Beschreibung, CTA, Ablehnen-Text, Footer und Vertrauenselementen können über die Plugin-Konfiguration angepasst werden.

Kann ich eine eigene Grafik verwenden?

Ja. Entweder wird die mitgelieferte neutrale Grafik verwendet oder eine eigene Bild-URL hinterlegt.

Kann ich das Popup ohne Bild anzeigen?

Ja. Der gesamte Grafikbereich kann deaktiviert werden.

Kann ich die Farbe an meinen Shop anpassen?

Ja. Die zentrale Akzent- beziehungsweise Buttonfarbe ist frei konfigurierbar.

Was ist die Vertrauensleiste?

Unterhalb des Popups können vier Vorteilselemente mit jeweils eigenem Titel und Text angezeigt werden. Der gesamte Bereich ist optional.

Sind die Standardtexte der Vertrauensleiste fest vorgegeben?

Nein. Sie dienen lediglich als Ausgangswerte und können vollständig ersetzt werden.

Wie kann ich das Popup testen?

Bei aktiviertem Preview-Modus kann ?borbanExitPreview=1 an eine Shop-URL angehängt werden.

Kann das Popup mit ESC geschlossen werden?

Ja. Diese Funktion ist standardmäßig aktiv und kann bei Bedarf deaktiviert werden.

Kann ein Klick neben das Popup den Dialog schließen?

Ja. Auch das ist separat konfigurierbar.

Was passiert, wenn bereits ein anderes Modal geöffnet ist?

Erkennt das Plugin einen anderen sichtbaren modalen Dialog beziehungsweise Offcanvas-Bereich, wird das Exit-Popup in diesem Moment nicht zusätzlich geöffnet.

Kann ich Popup-Aufrufe und Klicks messen?

Das Plugin stellt Browser-Custom-Events für Anzeige, CTA-Klick und Schließen bereit. Diese können von einer eigenen Analytics- oder Tag-Management-Integration verwendet werden.

Welche Daten speichert die Frequenzsteuerung?

Browserseitig wird lediglich festgehalten, ob das Popup innerhalb der Sitzung bereits angezeigt beziehungsweise wann es zuletzt geschlossen wurde. Dafür werden keine Kundennamen oder E-Mail-Adressen benötigt.

Fragt das Plugin bei jedem Besucher den Borban-Lizenzserver ab?

Nein. Die Storefront verwendet ausschließlich den lokal vorhandenen Lizenzstatus. Die eigentliche Lizenz- und Updateprüfung erfolgt getrennt im Hintergrund.

Ist das Popup SEO-freundlich?

Der Popup-Bereich ist mit data-nosnippet gekennzeichnet und erzeugt keine eigenen indexierbaren Seiten. Eine bestimmte Rankingwirkung wird daraus jedoch nicht versprochen.

Ist eine bestimmte Conversion-Steigerung garantiert?

Nein. Die Wirkung hängt von Shop, Angebot, Zielgruppe und konkreter Kampagne ab. Das Plugin stellt die technische Exit-Intent-Funktion bereit.



Borban Exit Intent Ultimate verbindet eine echte Desktop-Exit-Erkennung mit einer hochwertigen, vollständig anpassbaren Popup-Darstellung und kontrollierter Frequenzsteuerung.

Mindestverweildauer, Exit-Zone, Sitzungsbegrenzung, mehrtägiger Cooldown, Seiten-Ausschlüsse, Gaststeuerung und Preview sorgen dafür, dass die Ansprache nicht wahllos bei jedem Besucher erscheint.

Für Shopware-Händler, die Besucher unmittelbar vor dem möglichen Verlassen noch einmal gezielt auf relevante Inhalte, Services, Newsletter, Kategorien oder Kampagnen aufmerksam machen möchten, bietet Borban Exit Intent Ultimate eine flexible und professionell integrierte Lösung.

kicker::Borban Lizenz & Support title::Shopware 6 Erweiterung meta::Plugin meta::Aktiv gepflegt meta::Unterstützt: 6.7.x compatibility_title::Ihre Shopware-Version ist nicht aufgeführt? compatibility_note::Sprechen Sie uns an. Wir prüfen die technische Kompatibilität vorab und können das Plugin bei Bedarf individuell an Ihre Shopware-Version anpassen. usage::Flexible Plugin-Mietlizenz mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung – abhängig von der gewählten Produktvariante. license_note::Die Standard-Mietlizenz gilt für einen Live-Shop bzw. ein Kundenprojekt. Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts sind eingeschlossen. Für Agenturen, Freelancer, Dienstleister, Kundeneinsätze, Mehrfachnutzung oder wiederholte Installationen ist eine separate Agentur- oder Mehrfachlizenz erforderlich. agency_modal_text::Die Standard-Mietlizenz ist auf ein Kundenprojekt ausgelegt. Für Agenturen, Freelancer und Dienstleister bieten wir separate Mehrfachlizenzen für Kundeneinsätze und wiederholte Installationen an. license::1 Live-Shop / 1 Kundenprojekt updates::Produkt-Updates während der aktiven Mietdauer inklusive support::Installations- & Lizenzsupport während der aktiven Mietdauer inklusive testsystems::Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts inklusive renewal::Automatische Verlängerung im gewählten Abrechnungsintervall benefit::Flexible Mietlizenz ohne hohe einmalige Anschaffungskosten. benefit::Vollständiger Funktionsumfang des jeweiligen Plugins während der aktiven Mietdauer. benefit::Produkt-Updates für Shopware-Kompatibilität, technische Verbesserungen und Weiterentwicklung inklusive. benefit::Entwickelt aus Händlerpraxis mit Fokus auf echte Anforderungen im laufenden Shopbetrieb. benefit::Support für Installation, Aktivierung und grundlegende Einrichtung enthalten. benefit::Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Kundenprojekts sind in der Standard-Mietlizenz eingeschlossen. benefit::Klare Lizenzregelung für Händler, Agenturen, Freelancer und Dienstleister. benefit::Transparente Vertragslaufzeit und Abrechnung. benefit::Die bestehende Nutzung wird nach erfolgreicher Folgezahlung automatisch für den nächsten Abrechnungszeitraum verlängert. benefit::Die Mietlizenz kann zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums beendet werden. license_conditions_title::Kurze Lizenzbedingungen license_condition::Mietlizenz: Die Mietlizenz berechtigt zur Nutzung des jeweiligen Plugins während der aktiven und vollständig bezahlten Vertragslaufzeit. license_condition::Je nach gewählter Produktvariante erfolgt die Abrechnung monatlich oder jährlich. license_condition::Die Mietlizenz verlängert sich automatisch um den jeweils gewählten Abrechnungszeitraum, sofern sie nicht fristgerecht beendet wird. license_condition::Eine Kündigung oder Beendigung wirkt zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums. license_condition::Bis zum Ende des bezahlten Abrechnungszeitraums bleiben das Nutzungsrecht, Produkt-Updates und der Support bestehen. license_condition::Nach Beendigung, Ablauf oder dauerhafter Sperrung der Mietlizenz endet das Nutzungsrecht für das Plugin. license_condition::Bei einer fehlgeschlagenen Folgezahlung kann die Nutzung nach Ablauf einer gegebenenfalls eingeräumten Kulanzzeit gesperrt werden. license_condition::Die Standard-Mietlizenz gilt für einen Live-Shop bzw. ein Kundenprojekt. Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts sind eingeschlossen. license_condition::Die Lizenz ist nicht übertragbar und darf nicht weiterverkauft, vermietet oder unterlizenziert werden. license_condition::Für Agenturen, Freelancer, Dienstleister, Kundeneinsätze, Mehrfachnutzung oder wiederholte Installationen ist eine separate Agentur- oder Mehrfachlizenz erforderlich. license_url::https://license.borban.de/ license_button::Borban Lizenz- & Update-Center details_button::Lizenz & Leistungsumfang anzeigen agency_button::Agentur- & Mehrfachlizenz anfragen agency_url::/shopware-plugins/agentur-mehrfachlizenzen/

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Kontakt für Produktsicherheitsfragen / Hersteller

Borban Systems – Inh. Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg
Deutschland


E-Mail: kontakt@borban.de
Tel.: 02843 9595-305

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