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Analytics Pro – Shopware Analytics & Conversion

Produktinformationen "Analytics Pro – Shopware Analytics & Conversion"

Borban Analytics Pro ist ein umfassendes Analyse- und Conversion-System für Shopware 6, das Besucher, Traffic-Quellen, Produktinteresse, Warenkorb, Checkout, Bestellungen und Umsatz direkt innerhalb der Shopware Administration miteinander verbindet.

Viele Shopbetreiber kennen ihre Bestellungen und ihren Tagesumsatz, wissen aber nur eingeschränkt, was davor im Shop passiert. Wie viele Menschen besuchen den Shop tatsächlich? Woher kommen sie? Welche Produkte interessieren sie? Welche Seiten sehen sie vor einer Bestellung? An welcher Stelle verlieren sie das Interesse? Welche externe Website, Kampagne oder Suchmaschine führt nicht nur zu Besuchern, sondern tatsächlich zu Käufen?

Genau an dieser Stelle setzt Borban Analytics Pro an. Statt isolierte Kennzahlen nebeneinanderzustellen, verbindet die Erweiterung den gesamten Weg eines Shopbesuchs – vom Einstieg in die Storefront über Produktansichten und Warenkorb bis zum Checkout und zur abgeschlossenen Bestellung.

Die Auswertung erfolgt direkt in Shopware. Der Händler muss für die Kernfunktionen nicht ständig zwischen Shopware und einem separaten Analyseportal wechseln, sondern erhält die wichtigsten Informationen dort, wo Produkte, Bestellungen und Verkaufskanäle ohnehin verwaltet werden.

Der entscheidende Unterschied: Borban Analytics Pro zeigt nicht nur, wie viel Traffic vorhanden ist. Es hilft zu verstehen, was aus diesem Traffic wird – und wo auf dem Weg vom Besucher zum Käufer Potenzial verloren geht.

Das Shopgeschehen auf einen Blick verstehen

Das zentrale Analytics-Cockpit fasst die wichtigsten Kennzahlen eines frei gewählten Zeitraums zusammen. Besucher, Besuche, Seitenaufrufe, Produktinteresse, Warenkorb, Checkout, Bestellungen, Conversion, Umsatz und durchschnittlicher Bestellwert stehen dabei nicht isoliert nebeneinander, sondern bilden gemeinsam ein Bild der aktuellen Shopentwicklung.

Dadurch lässt sich beispielsweise erkennen, ob steigender Traffic tatsächlich zu mehr Käufen führt oder lediglich mehr Besucher in den Shop bringt. Ebenso wird sichtbar, wenn zwar viele Kunden Produkte ansehen und in den Warenkorb legen, anschließend aber ungewöhnlich wenige den Checkout abschließen.

Besucher und Sessions werden dabei bewusst getrennt betrachtet. Ein Kunde kann einen Shop mehrmals besuchen, ohne dadurch jedes Mal automatisch als völlig neuer Besucher zu gelten. Standardmäßig beginnt nach 30 Minuten Inaktivität eine neue Session; dieser Zeitraum kann über die Plugin-Konfiguration angepasst werden.


Vom ersten Besuch bis zur Bestellung – der Conversion-Funnel

Eine Bestellung ist nur das Ende einer Kette von Entscheidungen. Borban Analytics Pro macht diese einzelnen Stufen sichtbar.

Der integrierte Conversion-Funnel zeigt, wie viele Besucher überhaupt Produktinteresse entwickeln, wie viele anschließend den Warenkorb erreichen, wie viele in den Checkout wechseln und wie viele den Kauf tatsächlich abschließen.

Besonders wertvoll ist dabei nicht nur die absolute Zahl, sondern der Übergang zwischen den einzelnen Stufen. Wenn beispielsweise viele Besucher einen Warenkorb erzeugen, aber ungewöhnlich wenige den Checkout erreichen, liegt die Fragestellung an einer anderen Stelle als bei einem Shop, in dem viele Kunden den Checkout beginnen und erst unmittelbar vor dem Abschluss verloren gehen.

Das Plugin stellt diese Unterschiede sichtbar dar und schafft damit eine belastbare Grundlage für weitere Optimierungen an Storefront, Warenkorb, Checkout, Zahlungsarten oder Produktdarstellung.

Praxisorientiert: Produktinteresse bedeutet nicht zwingend, dass zuvor eine klassische Produktdetailseite geöffnet wurde. Auch moderne Shopfunktionen wie Quick-Buy können berücksichtigt werden.

Live sehen, was gerade im Shop passiert

Neben historischen Statistiken bietet Borban Analytics Pro eine Live-Ansicht aktiver Shopbesuche. Dadurch lässt sich unmittelbar nachvollziehen, welche Bereiche der Storefront aktuell genutzt werden.

Für einen aktiven Besuch zeigt das System beispielsweise die aktuelle Seite, die bisherige Anzahl relevanter Seitenaufrufe, die Traffic-Quelle, das verwendete Gerät sowie den bereits erreichten Funnel-Status. Zusätzlich wird der bisherige Besucherweg dargestellt.

So kann ein Händler beispielsweise erkennen, dass ein Besucher über Google auf einer Kategorieseite eingestiegen ist, anschließend mehrere Produkte angesehen, einen Artikel in den Warenkorb gelegt und danach den Checkout geöffnet hat.

Die Darstellung erfolgt mit pseudonymen Besucherkennungen. Borban Analytics Pro soll Shopverhalten analysierbar machen und nicht natürliche Personen identifizieren.


Besucherwege verständlich statt als technische URL-Liste

Reine URL-Protokolle sind für den täglichen Shopbetrieb häufig wenig hilfreich. Deshalb übersetzt Borban Analytics Pro typische Shopware-Seiten und Ereignisse in verständliche Bezeichnungen.

Statt nur technischer Pfade erscheinen beispielsweise Startseite, Kategorie, Produkt, Shopsuche, Warenkorb, Checkout oder Bestellung als nachvollziehbare Schritte. Produkt-, Kategorie- und Landingpage-Namen werden nach Möglichkeit direkt aus Shopware übernommen.

Dadurch wird aus einer Folge technischer Requests ein lesbarer Kundenweg. Der Händler kann deutlich schneller erkennen, wie ein Besuch aufgebaut war und an welcher Stelle er endete.


Woher kommen die Besucher wirklich?

Traffic ist erst dann wirklich wertvoll, wenn seine Herkunft und sein Ergebnis gemeinsam betrachtet werden.

Borban Analytics Pro unterscheidet direkte Zugriffe, Suchmaschinen, Social-Media-Plattformen und andere externe Websites. Unterstützt werden unter anderem bekannte Suchmaschinen wie Google, Bing, DuckDuckGo oder Ecosia sowie verbreitete Plattformen wie Facebook, Instagram, Reddit, TikTok, YouTube, Pinterest und LinkedIn.

Bei externen Verlinkungen geht die Analyse über eine einfache Bezeichnung wie „Referral“ hinaus. Soweit der Browser die Information übermittelt, speichert das Plugin die konkrete Referrer-Domain und zusätzlich die externe Seite, von der der Besucher gekommen ist.

Damit kann beispielsweise sichtbar werden, dass ein bestimmter Blogartikel, eine Partnerseite, ein Forum oder ein einzelner Beitrag regelmäßig Besucher in den Shop schickt. Anschließend lässt sich prüfen, ob diese Besucher lediglich Seiten ansehen oder tatsächlich Bestellungen und Umsatz erzeugen.

Neue externe Quellen werden im Dashboard zusätzlich hervorgehoben. So können auch Verlinkungen oder Erwähnungen entdeckt werden, von denen der Shopbetreiber vorher möglicherweise nichts wusste.

Technisch korrekt: Eine vollständige Referrer-URL kann nur angezeigt werden, wenn die externe Website und der Browser diese Information übertragen. Moderne Referrer-Policies können die Information auf die Domain reduzieren oder vollständig unterdrücken.

UTM-Kampagnen direkt mit Bestellungen und Umsatz verbinden

Gerade Newsletter, Social-Media-Posts, WhatsApp-Links, Influencer-Kampagnen oder QR-Codes liefern nicht immer einen aussagekräftigen Referrer. Dafür unterstützt Borban Analytics Pro die bekannten UTM-Parameter utm_source, utm_medium, utm_campaign, utm_content und utm_term.

Ein Händler kann dadurch beispielsweise einen Newsletter, einen WhatsApp-Status und einen Instagram-Post mit unterschiedlichen Kampagnenkennungen versehen und anschließend direkt vergleichen, wie viele Besucher, Sessions, Bestellungen und welchen Umsatz die einzelnen Maßnahmen erzeugt haben.

Die Kampagneninformationen werden kontrolliert verarbeitet und getrennt von der eigentlichen Seitenadresse gespeichert. Dadurch entstehen nicht für dieselbe Produktseite künstlich zahlreiche unterschiedliche Statistikseiten, nur weil verschiedene Trackingparameter verwendet wurden.


Produktanalyse vom Interesse bis zum tatsächlichen Kauf

Verkaufszahlen zeigen, was gekauft wurde. Sie erklären jedoch nicht, was Kunden vorher interessiert hat.

Borban Analytics Pro verbindet deshalb Produktdetailansichten, unterschiedliche interessierte Besucher, Warenkorbinteraktionen, Quick-Buy-Vorgänge, Käufe, verkaufte Stückzahlen und Produktumsatz.

So lassen sich Produkte erkennen, die sehr häufig angesehen werden, aber nur selten im Warenkorb landen. Ebenso werden Artikel sichtbar, die zwar wenige klassische Detailseitenaufrufe erhalten, aber über Schnellkauf-Funktionen erfolgreich verkauft werden.

Für jedes Produkt lässt sich damit wesentlich besser beurteilen, ob ein Problem bereits beim Produktinteresse entsteht, zwischen Detailseite und Warenkorb liegt oder erst später im Kaufprozess.

Varianten werden als echte Produktfamilie betrachtet

Gerade bei Shopware-Shops mit vielen Varianten führt eine vollständig getrennte Statistik schnell zu unübersichtlichen Ergebnissen. Hat ein Produkt zwanzig Varianten, interessiert den Händler in vielen Fällen zunächst die Leistung des eigentlichen Produkts und nicht eine Liste aus zwanzig Einzelzeilen.

Borban Analytics Pro ordnet Varianten deshalb ihrer übergeordneten Produktfamilie zu und kann Detailansichten, Warenkorbinteraktionen und Käufe gemeinsam auswerten. Das schafft insbesondere bei Größen, Farben, Geschmacksrichtungen oder anderen Variantensystemen eine deutlich verständlichere Produktauswertung.


Quick-Buy wird nicht als Analysefehler behandelt

Moderne Storefronts erlauben häufig einen direkten Kauf aus dem Listing. Ein Kunde kann also einen Artikel in den Warenkorb legen, ohne vorher die Produktdetailseite geöffnet zu haben.

Eine einfache Analytics-Lösung würde dadurch scheinbar widersprüchliche Zahlen erzeugen: mehr Warenkorbinteraktionen als Produktdetailansichten und möglicherweise Conversion-Werte über 100 Prozent.

Borban Analytics Pro berücksichtigt solche Quick-Buy-Situationen gesondert. Dadurch bleibt die Produktauswertung auch bei modernen Shopfunktionen nachvollziehbar und die klassische Detailseiten-Conversion wird nicht künstlich verfälscht.


Interne Shopsuche als direkte Stimme des Kunden

Was Kunden in das Suchfeld eines Shops eingeben, ist eine besonders wertvolle Informationsquelle. Borban Analytics Pro wertet erkannte Suchbegriffe deshalb separat aus.

Dadurch kann beispielsweise sichtbar werden, dass Kunden regelmäßig nach einer Marke suchen, die kaum über die Navigation erreichbar ist, einen Produktbegriff anders formulieren als der Händler oder häufig nach einem Artikel suchen, der noch gar nicht im Sortiment vorhanden ist.

Diese Informationen können bei der Optimierung von Sortiment, Kategorien, Landingpages, Produktbezeichnungen und interner Verlinkung helfen.


Top-Seiten und tatsächliche Exit-Seiten

Neben Produkten wertet Borban Analytics Pro auch die meistbesuchten Storefront-Seiten aus. Produkt-, Kategorie- und Landingpage-Namen werden soweit möglich verständlich aus Shopware übernommen.

Zusätzlich analysiert das System die letzte relevante Seitenansicht inaktiver Besuche ohne Bestellung. Damit lassen sich Seiten erkennen, an denen besonders viele Nichtkäufer ihren Besuch beendet haben.

Eine solche Exit-Seite wird bewusst nicht automatisch als Ursache eines Abbruchs bezeichnet. Wenn jedoch ungewöhnlich viele Besuche auf derselben Seite enden, ist das ein sinnvoller Hinweis, diesen Bereich genauer zu untersuchen.


Mobile, Desktop und Tablet sinnvoll vergleichen

Borban Analytics Pro wertet wichtige Kennzahlen auch nach Geräteklasse aus. Dadurch lässt sich erkennen, ob sich Besucher auf Smartphones, Desktop-Rechnern oder Tablets unterschiedlich verhalten.

Wenn beispielsweise mobile Besucher ähnlich häufig Produkte ansehen wie Desktop-Besucher, aber deutlich seltener bestellen, kann dies auf Optimierungspotenzial in Navigation, Darstellung, Warenkorb oder Checkout hindeuten.

Auch hier behauptet das Plugin keine automatische Ursache. Es macht Unterschiede sichtbar, damit der Händler anschließend gezielt prüfen kann, woher sie kommen.


Aktuellen Zeitraum automatisch mit dem vorherigen vergleichen

Eine Zahl allein sagt häufig wenig aus. 1.000 Besucher können hervorragend oder problematisch sein – abhängig davon, wie sich der Shop zuvor entwickelt hat.

Borban Analytics Pro vergleicht deshalb zentrale Kennzahlen automatisch mit dem unmittelbar vorausgehenden Zeitraum gleicher Länge. Besucher, Sessions, Seitenaufrufe, Warenkörbe, Checkouts, Bestellungen, Umsatz und Conversion lassen sich so wesentlich schneller einordnen.

Steigt beispielsweise der Traffic deutlich, während Bestellungen und Umsatz unverändert bleiben, fällt diese Entwicklung unmittelbar auf.


24 Stunden bis 90 Tage – aktuelle Ereignisse und langfristige Trends

Für die Analyse stehen praxisnahe Zeiträume von 24 Stunden, 7 Tagen, 30 Tagen und 90 Tagen zur Verfügung. Die letzten 24 Stunden werden stündlich aufbereitet, längere Zeiträume in Tageswerten.

Dadurch eignet sich das Dashboard sowohl für kurzfristige Kampagnen als auch für längerfristige Entwicklungen. Eine neue Werbeaktion kann innerhalb weniger Stunden beobachtet werden, während Conversion- oder Umsatztrends über mehrere Wochen hinweg vergleichbar bleiben.

In der Verlaufsauswertung kann zwischen Besuchern, Sessions, Seitenaufrufen, Bestellungen und Umsatz gewechselt werden.


Automatische Hinweise statt nur Tabellen

Borban Analytics Pro soll nicht nur Daten speichern, sondern Händler auf auffällige Entwicklungen aufmerksam machen.

Deshalb wertet die Erweiterung bestimmte Kombinationen von Kennzahlen automatisch aus. Steigt beispielsweise der Traffic deutlich, ohne dass die Zahl der Käufe entsprechend mitwächst, kann das Dashboard darauf hinweisen.

Gleiches gilt für ungewöhnlich hohe Verluste zwischen Warenkorb und Checkout, zwischen Checkout und Bestellung, auffällige Unterschiede zwischen Geräteklassen oder Produkte mit viel Interesse, aber wenigen Käufen.

Diese Hinweise sind keine automatisch erzeugten Ursachenbehauptungen. Sie dienen als analytischer Ausgangspunkt und lenken den Blick auf Bereiche, die im Shop näher geprüft werden sollten.


Serverseitige Basis und Browserdaten intelligent kombiniert

Eine wesentliche technische Stärke von Borban Analytics Pro liegt in seinem hybriden Trackingansatz. Normale Storefront-Seitenaufrufe können bereits serverseitig beim Rendern der Shopware-Seite erfasst werden. Der Browser bestätigt und ergänzt diesen Aufruf anschließend.

Dadurch hängt die grundlegende Seitenstatistik nicht ausschließlich davon ab, ob ein clientseitiges JavaScript vollständig ausgeführt werden kann. Browserseitige Informationen bleiben trotzdem wichtig, beispielsweise für den Live-Status, Interaktionen mit Warenkorb und Checkout, den tatsächlichen Browser-Referrer oder UTM-Daten.

Beide Signale werden nicht einfach separat gezählt. Erkennt das System, dass eine serverseitige Erfassung und die unmittelbar folgende Browserbestätigung denselben Seitenaufruf betreffen, werden sie dedupliziert.

Vorteil: Die serverseitige Erfassung sorgt für eine robuste Basis, während Browserinformationen die Analyse um zusätzliche Live-, Interaktions- und Herkunftsdaten ergänzen.

Shopware-spezifische Technik statt generischem Webseitenzähler

Eine Shopware-Storefront erzeugt zahlreiche technische Requests, die ein Besucher niemals als eigene Seite wahrnimmt. Dazu gehören beispielsweise Widgets, Offcanvas-Inhalte, Header- oder Footer-Anfragen sowie verschiedene interne Teilrequests.

Borban Analytics Pro behandelt solche technischen Vorgänge nicht pauschal als normale Seitenaufrufe. Die Erweiterung konzentriert sich auf tatsächliche Storefront-Dokumente und relevante Shopereignisse.

Auch Produktseiten und Bestellungen werden nicht lediglich aus einer URL erraten. Das Plugin nutzt native Shopware-Ereignisse, um Produktinformationen und abgeschlossene Bestellungen mit den Analytics-Daten zu verbinden.


Bestellungen gegen Doppelzählung abgesichert

Für Umsatz- und Conversion-Auswertungen ist eine saubere Bestellzählung besonders wichtig. Borban Analytics Pro verarbeitet abgeschlossene Bestellungen über Shopware und prüft anhand der Bestell-ID, ob ein Ereignis bereits berücksichtigt wurde.

Sollte dasselbe technische Bestellereignis erneut ausgelöst werden, wird die Order dadurch nicht einfach ein zweites Mal als zusätzlicher Umsatz verbucht. Auch die zugehörigen Produktkäufe und Mengen werden kontrolliert zugeordnet.


Traffic-Attribution trotz unterschiedlicher technischer Reihenfolgen

Beim hybriden Tracking kann eine Shopware-Seite serverseitig bereits erfasst worden sein, bevor der Browser den tatsächlichen externen Referrer übermittelt hat.

Borban Analytics Pro berücksichtigt diese Situation. Wird ein Besuch zunächst als direkter oder unbekannter Zugriff angelegt und unmittelbar danach eine echte externe Quelle vom Browser bestätigt, kann die ursprüngliche Attribution innerhalb eines begrenzten Zeitfensters nachgeführt werden.

Ein späterer eindeutig neuer Einstieg über eine andere externe Quelle oder eine neue UTM-Kampagne wird dagegen nicht unbegrenzt in die ursprüngliche Attribution hineingeschrieben. Dadurch bleibt die Sessionlogik nachvollziehbar.


Bots und technische Zugriffe aus der Statistik reduzieren

Suchmaschinen-Crawler, SEO-Tools, Monitoringdienste, Headless-Browser oder automatisierte HTTP-Clients können Besucherstatistiken deutlich verfälschen.

Borban Analytics Pro enthält deshalb eine Filterung bekannter Bot- und Automatisierungsmuster. Typische Crawler, Spider, Monitoringtools, Lighthouse-, PageSpeed-, Selenium-, Playwright- oder Puppeteer-Aufrufe können dadurch aus der normalen Besucherstatistik herausgehalten werden.

Eine absolute Erkennung jedes weltweit existierenden automatisierten Zugriffs wäre technisch unseriös zu versprechen. Die Filterung ist deshalb als praxisnahe Reduzierung bekannter technischer Zugriffe ausgelegt und nicht als vollständige Bot-Sicherheitslösung.


Datensparsame Analytics-Architektur

Die Erweiterung wurde bewusst so aufgebaut, dass für die normale Besucherstatistik kein eigener dauerhaft persistenter Borban-Tracking-Cookie erforderlich ist.

Die rohe IP-Adresse wird nicht in den Analytics-Tabellen gespeichert. Stattdessen erzeugt das System serverseitig eine pseudonyme Besucherkennung, die täglich wechselt.

Auf ein klassisches Browser-Fingerprinting, bei dem zahlreiche Eigenschaften wie Bildschirmauflösung, Sprache oder Gerätemerkmale zu einer möglichst dauerhaften Nutzeridentität kombiniert werden, verzichtet Borban Analytics Pro.

Gerät, Browser und Betriebssystem werden lediglich als grobe technische Kategorie verwendet. Auch bei externen Referrer-URLs werden nicht wahllos sämtliche Queryparameter übernommen. Die Verarbeitung ist darauf ausgelegt, für die Analyse relevante Informationen zu erhalten und unnötige URL-Daten zu reduzieren.

Wichtig: Eine datensparsame technische Architektur ist keine pauschale rechtliche Aussage zur DSGVO-Konformität jedes individuellen Shops. Der Betreiber muss den konkreten Einsatz, seine Datenschutzerklärung, eventuell vorhandene Consent-Systeme und weitere Trackingdienste selbst rechtlich bewerten.

Eigenen Arbeitsbrowser von der Statistik ausschließen

Shopbetreiber und Mitarbeiter besuchen ihren eigenen Shop teilweise dutzende Male am Tag. Gerade bei Shops mit überschaubarem Traffic können diese internen Besuche die Statistik sichtbar verfälschen.

Deshalb kann der aktuell verwendete Browser direkt im Analytics-Cockpit ausgeschlossen werden. Nur für diesen freiwilligen Ausschluss wird ein entsprechender Opt-out-Cookie gesetzt. Für normale Besucher benötigt die Analytics-Erfassung keinen eigenen persistenten Borban-Tracking-Cookie.


Mehrere Verkaufskanäle getrennt betrachten

Shopware kann mehrere Storefronts und Verkaufskanäle innerhalb derselben Installation betreiben. Borban Analytics Pro berücksichtigt diese Struktur.

Im Dashboard kann entweder die gesamte Installation betrachtet oder gezielt auf einen einzelnen Verkaufskanal gefiltert werden. So lassen sich beispielsweise unterschiedliche Marken-, Länder- oder Spezialshops voneinander trennen.

Auch zentrale Einstellungen wie Session-Timeout, Live-Fenster, Tracking-Aktivierung und Aufbewahrungszeit können verkaufskanalbezogen hinterlegt werden.


Automatische Bereinigung alter Rohdaten

Analytics-Daten sollen nicht unbegrenzt anwachsen. Deshalb besitzt Borban Analytics Pro eine konfigurierbare Aufbewahrungszeit für Rohdaten. Standardmäßig sind 30 Tage vorgesehen.

Die Bereinigung erfolgt automatisch über einen Shopware Scheduled Task. Zusätzlich existiert ein kontrollierter Fallback-Mechanismus, falls die reguläre geplante Ausführung über einen längeren Zeitraum nicht stattgefunden hat.

Für Administratoren steht darüber hinaus der Konsolenbefehl borban:analytics:cleanup zur Verfügung, mit dem die Bereinigung bei Bedarf manuell ausgelöst werden kann.


SEO, Content und Sortiment mit echten Nutzungsdaten beurteilen

Borban Analytics Pro ist kein automatisches SEO-Tool und verspricht keine besseren Rankings. Die gewonnenen Daten können jedoch wichtige Hinweise für SEO-, Content- und Sortimentsentscheidungen liefern.

Wenn beispielsweise eine Landingpage viel organischen Traffic erhält, Besucher aber kaum weiter in den Shop wechseln, kann dies Anlass für eine inhaltliche Prüfung sein. Werden bestimmte Begriffe regelmäßig in der Shopsuche verwendet, können daraus neue Kategorien, Landingpages oder bessere Produktbezeichnungen entstehen.

Auch externe Referrer sind für SEO und Markenwahrnehmung interessant. Ein Händler kann erkennen, welche Websites tatsächlich auf seinen Shop verweisen und ob aus diesen Verlinkungen Besucher, Bestellungen und Umsatz entstehen.

Die Erweiterung liefert damit reale Shopdaten, die menschliche Entscheidungen unterstützen. Sie ersetzt weder eine professionelle SEO-Analyse noch eine inhaltliche Bewertung der Website.


Entwickelt aus realer Shop- und Händlerpraxis

Borban Analytics Pro entstand aus einer einfachen, aber im Alltag entscheidenden Frage: Was passiert eigentlich zwischen einem Besucher und einer Bestellung?

Klassische Shopware-Auswertungen zeigen sehr zuverlässig, was verkauft wurde. Für die Optimierung eines Shops reicht das jedoch häufig nicht. Dafür muss auch sichtbar sein, woher ein Besucher kam, was ihn interessierte, welchen Weg er durch die Storefront nahm und an welcher Stelle ein Kaufprozess endete.

Aus dieser Anforderung wurde ein eigenständiges Analytics-System entwickelt, das bewusst auf die Besonderheiten von Shopware eingeht. Produktfamilien, Quick-Buy, Shop-Suche, Verkaufskanäle, Warenkorb, Checkout und native Bestellereignisse werden nicht wie beliebige Webseitenaufrufe behandelt, sondern als Bestandteile eines realen E-Commerce-Prozesses.


Realistische Daten statt unrealistischer Versprechen

Borban Analytics Pro liefert technische Messwerte und analytische Signale. Diese sollen möglichst verständlich und belastbar dargestellt werden, ohne daraus mehr abzuleiten, als die Daten tatsächlich hergeben.

Eine Exit-Seite beweist beispielsweise nicht automatisch, warum ein Besucher den Shop verlassen hat. Ein Referrer kann nur angezeigt werden, wenn der Browser ihn übermittelt. Ein Botfilter kann bekannte automatisierte Zugriffe erkennen, aber niemals garantieren, jeden zukünftigen Bot zu erfassen.

Genau diese transparente Einordnung gehört zum Konzept des Plugins. Die Erweiterung soll Händlern helfen, bessere Entscheidungen zu treffen – nicht scheinbare Gewissheiten erzeugen, die technisch nicht belegbar sind.


Kompatibilität und technische Voraussetzungen

  • entwickelt für Shopware 6
  • vorgesehen für Shopware 6.7.x
  • Integration in Shopware Administration und Storefront
  • eigene Analytics-Datenspeicherung innerhalb der Shopware-Datenbank
  • Unterstützung mehrerer Verkaufskanäle
  • serverseitige Basis für normale Storefront-Seitenaufrufe
  • Browser-JavaScript für Live- und zusätzliche Interaktionsdaten
  • automatische Datenbereinigung über Shopware Scheduled Tasks
  • gültige aktive Plugin-Lizenz erforderlich
Hinweis: Bei vollständig individuellen Storefronts, Headless-Systemen, stark veränderten Checkout-Prozessen oder eigenen Warenkorbmechanismen sollte die Funktion der browserseitigen Interaktionsereignisse vor dem produktiven Einsatz geprüft werden.

Lieferumfang

  • Shopware-6-Plugin Borban Analytics Pro
  • Analytics-Cockpit direkt in der Shopware Administration
  • Besucher-, Session- und Seitenaufrufanalyse
  • Conversion-Funnel von Produktinteresse bis Bestellung
  • Live-Besucher und Besucherwege
  • Traffic-, Suchmaschinen-, Social- und Referrer-Auswertung
  • UTM-Kampagnenanalyse mit Bestellungen und Umsatz
  • Produktanalyse einschließlich Quick-Buy und Variantenfamilien
  • interne Shopsuchanalyse
  • Top-Seiten und Exit-Seiten
  • Geräte- und Conversion-Vergleich
  • automatischer Vorperiodenvergleich
  • automatische analytische Hinweise
  • Bot- und Technikfilter
  • hybrides server- und browserseitiges Tracking
  • pseudonyme, täglich rotierende Besucherkennung
  • keine Speicherung roher IP-Adressen in den Analytics-Daten
  • kein eigener persistenter Tracking-Cookie für normale Besucher
  • konfigurierbare Rohdaten-Aufbewahrung und automatische Bereinigung
  • verkaufskanalbezogene Konfiguration
  • Produkt-Updates und Lizenzprüfung während der aktiven Mietdauer

FAQ zu Borban Analytics Pro

Was unterscheidet Borban Analytics Pro von einer einfachen Besucherstatistik?

Das Plugin zählt nicht nur Besucher und Seitenaufrufe. Es verbindet Traffic mit Produktinteresse, Warenkorb, Checkout, Bestellungen, Produkten und Umsatz. Dadurch lässt sich nachvollziehen, was aus einem Besuch tatsächlich entsteht.

Benötige ich dafür einen externen Analytics-Anbieter?

Für die Kernfunktionen von Borban Analytics Pro ist kein separates externes Analytics-System erforderlich. Die eigenen Analytics-Daten werden innerhalb der Shopware-Umgebung verarbeitet.

Kann ich sehen, woher Besucher kommen?

Ja. Suchmaschinen, Social-Media-Plattformen, andere externe Websites und direkte Zugriffe werden soweit technisch möglich unterschieden. Bei externen Websites kann zusätzlich die konkrete Referrer-Seite sichtbar werden, sofern der Browser diese Information übermittelt.

Kann ich Newsletter, WhatsApp oder Social-Media-Kampagnen messen?

Ja. Dafür unterstützt das Plugin die üblichen UTM-Parameter. Kampagnen können anschließend anhand von Besuchern, Sessions, Bestellungen, Conversion und Umsatz miteinander verglichen werden.

Kann ich sehen, was Besucher im Shop machen?

Für aktive Sessions zeigt die Live-Ansicht den bisherigen Besucherweg, die aktuelle Seite, den Traffic-Ursprung und den erreichten Funnel-Status. Die Darstellung erfolgt pseudonym und dient nicht der Identifikation einer natürlichen Person.

Wie analysiert das Plugin Produkte?

Produktansichten, interessierte Besucher, Warenkorbinteraktionen, Quick-Buy, Käufe, Stückzahl, Produktumsatz und verschiedene Conversion-Stufen werden miteinander verbunden.

Was passiert bei Varianten?

Varianten können ihrer übergeordneten Produktfamilie zugeordnet werden. Dadurch bleibt die Produktauswertung auch bei vielen Größen, Farben, Geschmacksrichtungen oder anderen Varianten übersichtlich.

Funktioniert die Seitenstatistik auch ohne JavaScript?

Normale Storefront-Seitenaufrufe besitzen eine serverseitige Erfassungsbasis. Browserseitige Funktionen ergänzen die Analyse beispielsweise um Live-Status, Interaktionen und zusätzliche Herkunftsinformationen. Werden beide Signale für denselben Seitenaufruf erkannt, erfolgt keine doppelte Zählung.

Speichert Borban Analytics Pro IP-Adressen?

Die rohe IP-Adresse wird nicht in den Analytics-Datensätzen gespeichert. Für die Besucherstatistik wird serverseitig eine pseudonyme Kennung erzeugt, die täglich wechselt.

Verwendet das Plugin Browser-Fingerprinting?

Nein. Die Besucherkennung wird nicht durch die dauerhafte Kombination zahlreicher Browser- und Gerätemerkmale aufgebaut.

Setzt das Plugin einen dauerhaften Tracking-Cookie?

Für normale Besucher benötigt die eigene Besucherstatistik keinen persistenten Borban-Tracking-Cookie. Ein Cookie kommt lediglich zum Einsatz, wenn der Betreiber seinen eigenen Browser bewusst von der Statistik ausschließt.

Ist damit automatisch jede Datenschutzanforderung erfüllt?

Eine pauschale rechtliche Aussage für jeden Shop wäre nicht seriös. Die technische Architektur ist bewusst datensparsam aufgebaut. Der konkrete Betreiber muss dennoch seine Datenschutzerklärung, weitere Trackingdienste, Consent-Systeme und die individuelle rechtliche Situation prüfen.

Werden Bots aus der Statistik entfernt?

Zahlreiche bekannte Bot-, Crawler-, Monitoring-, SEO-Tool- und Headless-Browser-Muster werden herausgefiltert. Eine vollständige Erkennung sämtlicher automatisierter Zugriffe kann technisch nicht garantiert werden.

Kann ich mehrere Verkaufskanäle getrennt analysieren?

Ja. Analytics-Daten können gemeinsam oder gezielt für einen einzelnen Verkaufskanal betrachtet werden.

Wie lange bleiben die Rohdaten gespeichert?

Die Aufbewahrungsdauer ist konfigurierbar. Standardmäßig sind 30 Tage vorgesehen. Alte Daten werden automatisch über einen Shopware Scheduled Task bereinigt.

Ersetzt das Plugin Google Analytics oder eine Enterprise-BI-Lösung?

Borban Analytics Pro ist speziell als operatives Shopware-Analytics-System entwickelt. Für viele typische Händlerfragen kann es eigenständig eingesetzt werden. Umfangreiche Data-Warehouse-, Cross-Device-, konzernweite Marketing- oder Enterprise-BI-Anforderungen gehören jedoch zu einem anderen Einsatzbereich.



Borban Analytics Pro verbindet Besucheranalyse, Traffic-Herkunft, Live-Besucherwege, Conversion-Funnel, Produktauswertung, Shopsuche, Kampagnen, Bestellungen und Umsatz in einer zentralen Shopware-6-Erweiterung.

Statt lediglich zu zeigen, wie viele Menschen einen Shop besucht haben, macht die Erweiterung sichtbar, wie diese Besuche entstehen, was Kunden interessiert, wie weit sie im Kaufprozess gelangen und welche Quellen tatsächlich zu Umsatz führen.

Für Shopware-Händler, die ihren Shop nicht nur betreiben, sondern anhand realer Nutzungs- und Conversion-Daten gezielt weiterentwickeln möchten, bietet Borban Analytics Pro ein leistungsfähiges, verständliches und direkt in Shopware integriertes Analyse-Cockpit.

kicker::Borban Lizenz & Support title::Shopware 6 Erweiterung meta::Plugin meta::Aktiv gepflegt meta::Unterstützt: 6.7.x compatibility_title::Ihre Shopware-Version ist nicht aufgeführt? compatibility_note::Sprechen Sie uns an. Wir prüfen die technische Kompatibilität vorab und können das Plugin bei Bedarf individuell an Ihre Shopware-Version anpassen. usage::Flexible Plugin-Mietlizenz mit monatlicher oder jährlicher Abrechnung – abhängig von der gewählten Produktvariante. license_note::Die Standard-Mietlizenz gilt für einen Live-Shop bzw. ein Kundenprojekt. Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts sind eingeschlossen. Für Agenturen, Freelancer, Dienstleister, Kundeneinsätze, Mehrfachnutzung oder wiederholte Installationen ist eine separate Agentur- oder Mehrfachlizenz erforderlich. agency_modal_text::Die Standard-Mietlizenz ist auf ein Kundenprojekt ausgelegt. Für Agenturen, Freelancer und Dienstleister bieten wir separate Mehrfachlizenzen für Kundeneinsätze und wiederholte Installationen an. license::1 Live-Shop / 1 Kundenprojekt updates::Produkt-Updates während der aktiven Mietdauer inklusive support::Installations- & Lizenzsupport während der aktiven Mietdauer inklusive testsystems::Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts inklusive renewal::Automatische Verlängerung im gewählten Abrechnungsintervall benefit::Flexible Mietlizenz ohne hohe einmalige Anschaffungskosten. benefit::Vollständiger Funktionsumfang des jeweiligen Plugins während der aktiven Mietdauer. benefit::Produkt-Updates für Shopware-Kompatibilität, technische Verbesserungen und Weiterentwicklung inklusive. benefit::Entwickelt aus Händlerpraxis mit Fokus auf echte Anforderungen im laufenden Shopbetrieb. benefit::Support für Installation, Aktivierung und grundlegende Einrichtung enthalten. benefit::Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Kundenprojekts sind in der Standard-Mietlizenz eingeschlossen. benefit::Klare Lizenzregelung für Händler, Agenturen, Freelancer und Dienstleister. benefit::Transparente Vertragslaufzeit und Abrechnung. benefit::Die bestehende Nutzung wird nach erfolgreicher Folgezahlung automatisch für den nächsten Abrechnungszeitraum verlängert. benefit::Die Mietlizenz kann zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums beendet werden. license_conditions_title::Kurze Lizenzbedingungen license_condition::Mietlizenz: Die Mietlizenz berechtigt zur Nutzung des jeweiligen Plugins während der aktiven und vollständig bezahlten Vertragslaufzeit. license_condition::Je nach gewählter Produktvariante erfolgt die Abrechnung monatlich oder jährlich. license_condition::Die Mietlizenz verlängert sich automatisch um den jeweils gewählten Abrechnungszeitraum, sofern sie nicht fristgerecht beendet wird. license_condition::Eine Kündigung oder Beendigung wirkt zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums. license_condition::Bis zum Ende des bezahlten Abrechnungszeitraums bleiben das Nutzungsrecht, Produkt-Updates und der Support bestehen. license_condition::Nach Beendigung, Ablauf oder dauerhafter Sperrung der Mietlizenz endet das Nutzungsrecht für das Plugin. license_condition::Bei einer fehlgeschlagenen Folgezahlung kann die Nutzung nach Ablauf einer gegebenenfalls eingeräumten Kulanzzeit gesperrt werden. license_condition::Die Standard-Mietlizenz gilt für einen Live-Shop bzw. ein Kundenprojekt. Test-, Entwicklungs- und Stagingumgebungen desselben Projekts sind eingeschlossen. license_condition::Die Lizenz ist nicht übertragbar und darf nicht weiterverkauft, vermietet oder unterlizenziert werden. license_condition::Für Agenturen, Freelancer, Dienstleister, Kundeneinsätze, Mehrfachnutzung oder wiederholte Installationen ist eine separate Agentur- oder Mehrfachlizenz erforderlich. license_url::https://license.borban.de/ license_button::Borban Lizenz- & Update-Center details_button::Lizenz & Leistungsumfang anzeigen agency_button::Agentur- & Mehrfachlizenz anfragen agency_url::/shopware-plugins/agentur-mehrfachlizenzen/

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Kontakt für Produktsicherheitsfragen / Hersteller

Borban Systems – Inh. Boris Banaszak
An der Lehmkuhl 7
47495 Rheinberg
Deutschland


E-Mail: kontakt@borban.de
Tel.: 02843 9595-305

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